Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

thumbs: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

schnitt. 
‚eß iD 
slzraft 
genug 
nicht 
dem 
wird 
Kol" 
u Ar 
ırball 
Juelle 
apital 
„ned 
.n des 
‚eitel® 
oe 
roße 
ne 
2 die 
ode! 
elle 
„iebt 
dig 
we 
ter 
de 
bet 
fr 
vot 
üd‘ 
tafl 
„oll‘ 
de 
‚el‘ 
G& 
„ip 
hreß 
‚de 
nd? 
wie 
„er 
„pie 
1ag0 
nundzwanzigstes Kapitel. 
509 
leischt ist, also in der Tat verzehrt werden muß, damit das Kapital 
le Arbeitskraft verzehre; was der Arbeiter außerdem zu seinem 
Vergnügen verzehren mag, ist unproduktive Konsumtion.* Würde 
lie Akkumulation des Kapitals eine Erhöhung des Arbeitslohnes und 
laher Vermehrung der Konsumtionsmittel des Arbeiters verursachen 
ne Konsum von mehr Arbeitskraft durch das Kapital, so wäre das 
Uschüssige Kapital unproduktiv konsumiert.!® In der Tat: die in- 
üviduelle Konsumtion des Arbeiters ist für ihn selbst unproduktiv, 
lenn sie reproduziert nur das bedürftige Individuum; sie ist pro- 
luktiv für den Kapitalisten und den Staat, denn sie ist Produktion 
ler den fremden Reichtum produzierenden Kraft. 
Vom gesellschaftlichen Standpunkt ist also die Arbeiterklasse, 
\üch außerhalb des unmittelbaren Arbeitsprozesses, ebensosehr 
/ubehör des Kapitals als das tote Arbeitsinstrument. Selbst ihre 
Adividuelle Konsumtion ist innerhalb gewisser Grenzen nur ein 
Moment des Reproduktionsprozesses des Kapitals. Der Prozeß aber 
\Orgt dafür, daß diese selbstbewußten Produktionsinstrumente nicht 
Veglaufen, indem er ihr Produkt beständig. von ihrem Pol zum 
6genpol des Kapitals entfernt. Die individuelle Konsumtion sorgt 
Anerseits für ihre eigene Erhaltung und Reproduktion, anderseits 
lurch Vernichtung der Lebensmittel für ihr beständiges Wieder- 
"scheinen auf dem Arbeitsmarkt. Der römische Sklave war durch 
Ketten, der Lohnarbeiter ist durch unsichtbare Fäden an seinen 
“gentümer gebunden, Nur ist dieser Eigentümer nicht der Einzel- 
äpitalist, sondern. die Kapitalistenklasse. 
Früher machte das Kapital, wo es ihm nötig schien, sein Eigen. 
UMsrecht auf den freien Arbeiter durch Zwangsgesetz geltend. So 
Mar zum Beispiel die Auswanderung der Maschinenarbeiter in Eng- 
%d bis 1815 bei schwerer Strafe verboten. 
y Die Reproduktion der Arbeiterklasse schließt zugleich die 
„Sberlieferung und Häufung des Geschickes von einer Generation 
ur andern ein.!**? Wie sehr der Kapitalist das Dasein einer solchen 
812 * James Mill: „Elements d’Economie Politique.“ Französische Ueber- 
Ung von Parissot, Paris 1823, S. 238 ff. 
Ra A „Stiege der Preis der Arbeit so hoch, daß trotz des Zuwachses von 
ja al nicht mehr Arbeit angewandt werden könnte, so würde ich sagen, 
‚Pri Solcher Zuwachs von Kapital unproduktiv konsumiert wird.“ (Ricardo: 
‚GC yPles of Political Economy. 83rd ed. London 1821“, p. 163 mn. [Vgl. 
LA dgesetze der Volkswirtschaft“, übersetzt von Dr. Ed. Baumstark. 
Ulage, Leipzig 1877, S. 123, Note.] 
umti „Die einzig produktive Konsumtion im eigentlichen Sinne ist die Kon- 
lern Oder Zerstörung von Reichtum (er meint den Verbrauch der Pro- 
Apbasen Mittel) durch Kapitalisten zum Zwecke der Reproduktion. ... Der 
ind Ur » +. ist ein produktiver Konsument für die Person, die ihn anwendet, 
‚Degun den Staat, aber, genau gesprochen, nicht für sich selbst.“ (Malthus: 
Tütions in Political Economy. London 1853“, p. 80.) 
nd „Das einzige Ding, wovon man sagen kann, daß es aufgespeichert 
Vorher produziert ist, ist das Geschick des Arbeiters. . .. Die Akkumu-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.