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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreizehntes Kapitel, 
445 
Werden so mit denen der Stadt ausgeglichen. An die Stelle des 
Zewohnheitsfaulsten und irrationellsten, unzweckmäßigsten Betriebes 
Tiütt bewußte, technologische Anwendung der Wissenschaft. Die Zer- 
"eißung des ursprünglichen Familienbandes von Agrikultur und 
ndustrie, welches die kindlich unentwickelte Gestalt beider um- 
schlang, wird durch die kapitalistische Produktionsweise vollendet. 
Sie schafft aber zugleich die materiellen Voraussetzungen einer 
leuen, höheren Synthese, des Vereins von Agrikultur und Indu- 
irie, auf Grundlage ihrer gegensätzlich ausgearbeiteten Gestalten, 
Mit dem stets wachsenden Uebergewicht der städtischen Bevölke- 
"Ung, die sie in großen Zentren zusammenhäuft, häuft die kapita- 
Istische Produktion einerseits die geschichtliche Bewegungskraft der 
Gesellschaft, stört sie anderseits den Stoffwechsel zwischen Mensch 
ind Erde, das heißt die Rückkehr der vom Menschen in der Form 
7on Nahrungs- und Kleidungsmitteln vernutzten Bodenbestandteile 
um Boden, also die ewige Naturbedingung dauernder Boden- 
Tüchtbarkeit. Sie zerstört damit zugleich die physische Gesundheit 
der Stadtarbeiter und das geistige Leben der Landarbeiter.?** Aber 
Me zwingt zugleich durch die Zerstörung der bloß naturwüchsig ent- 
Handenen Umstände jenes Stoffwechsels ihn systematisch als regeln- 
les Gesetz der gesellschaftlichen Produktion und in einer der vollen 
Lenschlichen Entwicklung angemessenen Form herzustellen. In der 
Agrikultur wie in der Industrie erscheint die kapitalistische Umwand- 
vg des Produktionsprozesses zugleich als Martyrologie [als Lei- 
üsgeschichte] der Produzenten, das Arbeitsmittel als Unterjochungs- 
Nittel, Ausbeutungsmittel und Verarmungsmittel des Arbeiters, die 
S8ellschaftliche Kombination der Arbeitsprozesse als organisierte 
Itterdrückung seiner individuellen Lebendigkeit, Freiheit und Selb- 
"ändigkeit. Die Zerstreuung der Landarbeiter über größere Flächen 
STicht zugleich ihre Widerstandskraft, während Konzentration die 
der städtischen Arbeiter steigert. Wie in der städtischen Industrie 
Yird in der modernen Agrikultur die gesteigerte Produktivkraft und 
obere Flüssigmachung der Arbeit erkauft durch Verwüstung und 
„Tsiechung der Arbeitskraft selbst. Und jeder Fortschritt der 
Pitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, 
©n Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst, den Boden zu berauben, 
Sder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine ge- 
bene Zeitfrist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden 
3 %4 Ihr teilt das Volk in zwei feindliche Lager, eins von tölpelhaften 
ern und eins von entnervten Krüppeln. Guter Gott! Eine Nation, die 
© landwirtschaftliche und kaufmännische Interessen getrennt ist, nennt sich 
'elbst gesund, ja, sie stellt sich als aufgeklärt und zivilisiert hin, nicht nur 
KOtz, sondern geradezu wegen dieser ungeheuerlichen und unnatürlichen 
(ilung.« (David Urguhart: „Familiar Words. London 1855“, p. 119.) 
Rise Stelle zeigt zugleich die Stärke und die Schwäche einer Art von 
Titik, welche die Gegenwart zu be- und verurteilen, aber nicht zu be- 
Seiten weiß.
	        

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Richtlinien Für Die Organisation Der Arbeitslosenversicherung in Den Arbeitsämtern. Reichsanstalt f. Arbeitsvermittlung u. Arbeitslosenversicherung, 1930.
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