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Wie erhält ein Volk seine Währung?

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Bibliographic data

fullscreen: Wie erhält ein Volk seine Währung?

Monograph

Identifikator:
1734285958
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111080
Document type:
Monograph
Author:
Schiele, Georg Wilhelm http://d-nb.info/gnd/117228982
Title:
Wie erhält ein Volk seine Währung?
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Reimar Hobbing
Year of publication:
[1926]
Scope:
15 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Verbraucherschaft und Währung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

Rot-Siegel etwa 16 % teurer als Grün-Siegel. Wir haben es eben 
hier bei Zinkweiß und Lithopone mit verhältnismäßig billigen Farben 
zu tun, bei denen die Preisunterschiede für die verschiedenen 
Verschnittsorten ebenfalls nicht sehr groß sind (s. Spalte 2). 
Etwas anders stellt sich die Ausgiebigkeit von reinem Bleiweiß 
im Vergleich mit Beisorte I und Beisorte II dar, Beisorte I stellt sich 
im Verbrauch an streichfertiger Farbe tatsächlich um etwa 7% 
billiger als reine Farbe (angedeutet durch —7,0 % in Spalte 7). 
Der in Spalte 2 angegebene Preisunterschied von zirka 11 % zwi- 
schen reinem Bleiweiß und Beisorte I scheint etwa die Grenze zu 
sein, bei welcher der Nachteil geringerer Deckkraft und Ausgiebig- 
keit der Verschnittsorte durch den Vorteil des billigeren Preises auf- 
gehoben wird, Der Vollständigkeit halber ist hier anschließend ein 
Vergleichsversuch zwischen Carbonatbleiweiß und Sulfobleiweiß an- 
geführt, Die Anstriche wurden auf gut entrostetem Eisenblech aus- 
geführt, und danach stellt sich das Sulfobleiweiß im Verbrauch um 
zirka 8—9% billiger als Carbonatbleiweiß. Bei mehreren Anstrichen 
auf Holztafeln mit denselben Farben hatte sich ein ganz entsprechen- 
der Unterschied (zirka 8—10%) zugunsten von Sulfobleiweiß ergeben. 
Im weiteren Verfolg der Tabelle kommen wir nun zu den an sich 
schon recht teueren und wertvollen Farben Zinkgrün, Chromgrün 
und Chromgelb, bei denen natürlich auch die Preisunterschiede der 
einzelnen Verschnittsorten (s, Spalte 2) entsprechend groß sind und 
etwa 30 bis 60 % ausmachen, Bei so großen Preisdifferenzen zwi- 
schen den einzelnen Qualitäten kann es nicht überraschen, daß sich 
die geringeren Sorten im Verbrauch erheblich billiger stellen als die 
hochwertigen Farben, wie dies auch aus Spalte 7 hervorgeht. Im 
Sinne der Materialwirtschaft, d. h. also im Bestreben hinsichtlich 
des Materialaufwandes möglichst wirtschaftlich zu verfahren, muß 
jedoch hier noch eine andere Überlegung einsetzen. Es ist jedem er- 
fahrenen Maler bekannt, daß bei Verwendung von 20 %igem Zink- 
grün, 30 % igem Chromgrün und reinem Chromgelb in den weitaus 
meisten Fällen ein zweimaliger Anstrich genügt, um die Fläche voll- 
ständig und einwandfrei zu decken, Wenn also nicht ganz besondere 
Verhältnisse vorliegen oder eine ausdrückliche Arbeitsvorschrift 
einen dreimaligen Anstrich unbedingt verlangt, wird man durch die 
Verwendung einer hochwertigen Farbe mit zweimaligem Anstrich 
im Farbenverbrauch um oftmals 10—20 % billiger wegkommen als 
bei Verwendung einer geringwertigen Verschnittsorte, und doch da- 
bei eine mindestens ebenso gute Arbeit liefern, 
Zum Schlusse sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, daß 
es nicht der Zweck der vorliegenden Versuche sein konnte, in wis- 
senschaftlich exakter Weise die Ausgiebigkeit einzelner Farben zu 
18
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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