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Procedures in employment psychology

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Bibliographic data

fullscreen: Procedures in employment psychology

Monograph

Identifikator:
173623112X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112923
Document type:
Monograph
Author:
Bingham, Walter Van Dyke http://d-nb.info/gnd/123042593
Freyd, Max
Title:
Procedures in employment psychology
Place of publication:
Chicago & New York
Publisher:
Shaw
Year of publication:
1926
Scope:
XI, 269 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Questionnaires: The personal history record and the interest analysis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

55 
Enragsminimum, der tausch wirtschaftliche Grenzertrag, bestimnlt 
in jedem Erwerbszweige die höchsten aufzuwendenden Kosten und 
den Preis. 
Mit dem Gesagten ist aber der Preis eines Gutes bisher nur 
mit den Anbietern und ihrem Ertragsstreben in Beziehung ge 
bracht, die natürlich ihren Ertrag als Einkommen ihrer Konsum- 
wirtschaft zugrunde legen. Er kann aber noch mit den Bedarss- 
empfindungen der Käufer jener Güter in Beziehung gebracht 
werden. Darüber ist zu sagen: Anter den zahllosen Konsumenten 
von Massengütern befinden sich sehr viele, die viel mehr für das 
Gut zahlen könnten als der Preis angibt. Es befinden sich aber 
einige darunter, die die letzte von ihnen gekaufte Einheit gerade 
noch im Rahmen ihres ganzen Wirtschastsplanes erstehen konnten. 
Bei einem höheren Preise würden fie weniger oder gar nichts 
kaufen können. Diese Konsumenten sind die Grenzkonsumenten 
für jene Güterart. Sie können fich das Gut gerade noch mit einem 
durch das Gesetz des Ausgleichs der Grenzerträge für ihre ganze 
Wirtschaft bestimmten Minimum an Konsumertrag, ihren indi 
viduellen Grenzkonsumertrag, kaufen, und ein solcher Grenzkonsu 
ment bestimmt also mit seinen wirtschaftlichen Erwägungen, dem 
Grenzkonsumertrag als Richtschnur für sein wirtschaftliches Landein 
ganz ebenso den Preis wie aus der Angebotsseite der letzte An 
bieter, der Grenzanbieter, der ein Minimum von Erwerbsertrag, 
den tauschwirtschastlichen Grenzertrag, erzielt. Wie danach der 
Preis letzten Endes durch die Nutzenschätzungen des Grenz 
konsumenten und den tausch wirtschaftlichen Grenzertrag be 
stimmt wird, ist am besten bei der Erklärung des Monopol 
preises zu zeigen. 
Der Monopolist setzt der: Amsang des Angebots fest und 
kann auch den Preis einseitig festsetzen. Aber er wird dabei „be 
stimmt" durch sein Ertragssireben. Aus die Löhe des Ertrags 
und damit des festzusetzenden Preises sind nun offenbar die Nutzen 
schätzungen der Konsumenten und die dadurch bestimmte Ver 
teilung ihres Geldeinkommens auf ihre Bedürfnisse von Bedeutung. 
Wo ist die Grenze, bis zu der der Monopolist mit seinen Preis- 
forderungen mit Rücksicht aus möglichst hohen Gesamtertrag gehen 
kann? Das ist das Problem des Monopolpreises. Diese Grenze ist 
der Grenzkonsumertrag des Grenzkonsumenten, d. h. des 
jenigen, der das Gut zu einem Preise, bei welchem der Monopolist
	        

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Die Südrussische Eisenindustrie. Verlag Stahleisen, 1920.
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