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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
1736236210
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111544
Document type:
Monograph
Author:
Jerome, Harry
Title:
Migration and business cycles
Place of publication:
New York
Publisher:
National Bureau of Economic Research
Year of publication:
1926
Scope:
256 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. Immigration and business cycles prior to 1890
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Acht Gutachten über die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • Deutscher Verband Kaufmännischer Vereine
  • Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband Hamburg
  • Kaufmännischer Verband für weibliche Angestellte, Berlin
  • Verband Deutscher Handlungsgehilfen zu Leipzig
  • Verband kathol. kaufmänn. Vereinigungen Deutschlands (Essen)
  • Verein der deutschen Kaufleute, Berlin
  • Verein für Handlungs-Commis von 1858 (Kaufmännischer Verein) in Hamburg
  • Der Zentralverband der Handlungsgehilfen und Gehilfinnen Deutschlandes, Sitz Hamburg

Full text

21 
511 
nachten eine Arbeitszeit bis zu 10 Stunden zu. Es hat sich 
herausgestellt, daß dies überflüssig ist, daß ein Bedürfnis hierfür 
keineswegs vorliegt. Und so ist in vielen Städten nur an den 
beiden letzten oder gar nur am allerletzten Sonntag vor Weih 
nachten die volle Ausnutzung gestattet. Überall hat sich diese 
Einschränkung bewährt, obwohl man vor 13 Jahren noch nicht 
an die Möglichkeit glaubte, eine solche Verkürzung durchsetzen zu 
können. 
Der „Konfektionär", gewiß ein Blatt, das die Interessen der 
Prinzipale mit besonderem Nachdruck vertritt, erklärte mit Bezug 
auf die Erörterungen über erweiterte Sonntagsruhe im Berliner 
Magistrat (Nr. vom 3. September 1903): „Das kaufende Publi 
kum macht schon jetzt seine Einkäufe nur in seltenen Fällen am 
Sonntag und wird sich an den völligen Sonntagsschluß auch ge 
wöhnen. ... Die Engrosgeschäfte sollten überhaupt nicht, wenn 
nicht Hochsaison ist oder nicht besondere Umstände vorliegen, am 
Sonntag öffnen." Am 14. Mai 1903 hatte dasselbe Blatt bereits 
geschrieben: „Es ist zu hoffen, daß die Anregung der Gewerbe 
deputation auf fruchtbaren Boden fällt und die Einführung der 
Sonntagsruhe auch wirklich Tatsache wird. Man kann wohl 
sagen, daß die Sonntagsarbeit in mindestens neun Zehnteln aller 
in Betracht kommenden Geschäfte völlig entbehrlich ist und in dem 
anderen Zehntel zum allergrößten Teil entbehrlich. Gearbeitet 
wird an den Sonntagen in der Mehrzahl der Geschäfte doch nicht." 
Ebenso schrieb der „Manufakturist", ein Prinzipalsblatt, 1900: 
„Die Inhaber von Ladengeschäften aller Geschäftszweige in Cleve 
hatten zur Besprechung über zweckentsprechende Verlegung der vom 
Gesetz freigegebenen Sonntage eine Versammlung anberaumt. 
Einstimmig war das Urteil, daß das anfänglich so mißtrauisch 
aufgenommene Gesetz über die Sonntagsruhe höchst segensreich 
gewirkt habe. Von verschiedenen Seiten wurde auch der Wunsch 
nach einer strengeren Handhabung der Sonntagsruhe laut." 
Bezeichnend ist folgender Vorgang: Die Gewerbedeputation 
des Berliner Magistrats bat die Handelskammer und die Ältesten 
der Kaufmannschaft um ein Gutachten über die Sonntagsruhe.
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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