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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1737995603
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113493
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Title:
Principes d'économie politique
Edition:
25 éd.
Place of publication:
Paris
Publisher:
Sirey
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 702 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Livre III. La répartition
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

576 Einundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
et furiosa, die schon dem mittelalterlichen Rom, erst recht aber 
dem Rom der nachreformatorischen Zeiten unter allen Um— 
ständen verhaßt blieb. 
Mit dem Jahre 1709 schließt im allgemeinen der italienische 
Krieg; alles konzentriert sich auf den niederländischen Kriegs⸗ 
schauplatz. Oder vielmehr: die Ziele des Krieges ändern sich: 
hatte die Große Allianz, durch Frankreich gereizt, früher um 
das spanische Erbe gestritten, so trat dieses Ziel allmählich an 
zweite Stelle: Frankreich ganz allgemein zu knebeln und zu 
demütigen dagegen an die erste — und damit war es ver— 
knüpft, daß sich der Krieg an alle Grenzen zog, von denen 
aus Frankreich am leichtesten verwundbar erschien, und somit 
wiederum vornehmlich an die niederländische. 
Nun hatte Marlborough, der Oberstkommandierende der 
Großen Allianz an dieser Stelle, den Franzosen schon im 
Jahre 1706, am 283. Mai, eine vernichtende Niederlage bei— 
gebracht, ein Vorspiel gleichsam der Ereignisse desselben Jahres 
bei Turin: wie bei Turin die italienische, so ging bei Ramillies 
eigentlich schon die angestrebte niederländische Herrschaft den 
Franzosen verloren. Es war der Augenblick, da die Maintenon 
von Ludwig XIV. schrieb: der König ist groß, aber er leidet. 
In der Tat hatte Ludwig Grund genug in sich zu gehen. 
Sein Land war zerrüttet; noch ein oder zwei Heere mochte es 
dielleicht mit letzter Anstrengung aufbringen: dann mußte das 
Chaos hereinbrechen. Und so hatte der König schon vor 
Ramillies Friedensverhandlungen versucht und versuchte sie 
erst recht nachher. Aber ohne Ergebnis. Und nirgends woher 
Rettung! Spanien zweifelhaft, Italien verloren, Ungarn außer 
Gefecht gesetzt, und Schweden, der treue Freund des Nordens, 
in einen Riesenkrieg mit den baltischen Mächten und Sachsen 
derart verstrickt, daß eine Verquickung west- und osteuropäifscher 
Vorgänge zu Frankreichs Vorteil nicht möglich schien! 
Der Krieg ging seinen Gang weiter. Im Jahre 1708 
leitete die Große Allianz ein System von Offensivstößen gegen 
Frankreich ein: von Belgien her, von der Mosel aus, vom 
Oberrhein gegen das Elsaß. Ludwig suchte den dreifachen
	        

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Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
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