Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

error

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: error

Monograph

Identifikator:
1738045803
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113913
Document type:
Monograph
Title:
Grundteilungsgesetz
Place of publication:
[Berlin]
Year of publication:
1914
Scope:
getr. Pag
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

Die Theorie der Gravitation, 
279 
Keplers Vorstellungsart die Schwere sich nicht wie das Licht, 
nach allen Richtungen des Raumes gleichmässig, sondern nur 
innerhalb der Ebene der Planetenbahnen fortpflanzt, somit ihre 
Abnahme, wie es scheint, im einfachen Verhältnis des Abstandes 
erfolgen muss. So hat er zuletzt das Newtonische Grundgesetz 
allerdings nicht erreicht: „nichtsdestoweniger darf man schon 
die blosse Erwägung der Gründe, warum die Wirkung der Sonne 
auf die Planeten nicht, wie sich Kepler selbst einwirft, umgekehrt 
proportional dem Quadrate der Entfernung sei, als die genialste 
Anregung und das erste historische Auftreten des Grund- 
gedankens des Gravitationsgesetzes ansprechen. Er hat 
tatsächlich den Satz, dass die Körper proportional der Masse 
und umgekehrt proportional dem Quadrate der Entfernung 
wirken, zur Diskussion gestellt; und dass er für ein anderes 
Wirkungsgesetz sich entschied, war für die Entwickelung des 
Gravitationsgedankens bei weitem nicht so hemmend, als der 
ganze Gedankengang selbst fördernd, zumal die klarere Fassung 
der mechanischen Begriffe von selbst auf die Aufhebung der 
Mängel führen musste, welche Keplers Ideen noch anhafteten“ 
‘Lasswitz).®) Wenn die Geschichte der Physik dieses Urteil fällt, 
so muss die Geschichte des Erkenntnisproblems immer von 
neuem auf das Faktum verweisen, dass das Ergebnis von Keplers 
empirischer Forschung in der genauen, geradlinigen Fortsetzung 
zeines philosophischen Grundprinzips erreicht worden ist. — 
Indem der Kraftbegriff sich dem Funktionsbegriff und damit 
dem Grundgesetz der Mathematik einordnet, zieht er mit Not- 
wendigkeit auch seinen Korrelatbegriff in den gleichen logischen 
Entwicklungsprozess hinein. Der Begriff der Materie erhält 
hier zum ersten Mal in der neueren Zeit seine wissenschaftliche 
Gestalt und Festigkeit. Wir sahen, wie selbst bei Telesio, obwohl 
dieser den Grundgedanken der Erhaltung des Stoffes aus- 
spricht, die Abstraktion, die zu dem strengen Begriff der Materie 
hinführt, noch nicht endgültig vollzogen, das Problem somit nicht 
in voller Reinheit bestimmt und abgegrenzt war. (S. ob, S. 213.) 
Der Weg zu dem neuen Begriff der Materie führt durch den 
Begriff der Masse, damit aber mittelbar wiederum durch den 
Grössenbegriff hindurch, In dem Wirkungsgesetz der Attraktion, 
Jas Kepler formuliert. begegnen uns die „Massen“ der Planeten
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.