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Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

Monograph

Identifikator:
1738045803
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113913
Document type:
Monograph
Title:
Grundteilungsgesetz
Place of publication:
[Berlin]
Year of publication:
1914
Scope:
getr. Pag
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Theorie. Grundsätzliche Anschauungen
  • Zweiter Abschnitt. Die Tatbestände: Die Primitiven
  • Dritter Abschnitt. Die Kulturvölker des alten Orients
  • Vierter Abschnitt. Altgriechenland und das Römerreich
  • Fünfter Abschnitt. Das Oströmische Reich und der Islam
  • Sechster Abschnitt. Das frühe Mittelalter im Westen. Die Völkerwanderung. Merowinger und Karolinger
  • Siebenter Abschnitt. Das hohe Mittelalter (10.-12. Jahrhundert)
  • Achter Abschnitt. Das spätere Mittelalter (13.-15. Jahrhundert)
  • Neunter Abschnitt. Die Neuzeit
  • Zehnter Abschnitt. Die politischen Auswirkungen: Lehenswesen und Kapitalismus
  • Elfter Abschnitt. Rückfälle aus der Geldwirtschaft in die Naturalwirtschaft
  • Zwölfter Abschnitt. Theoretische Schlußfolgerungen
  • Index

Full text

249 
wirtschaftlich?). Der Rückgang der Städte im Verlaufe des 
16. Jahrhunderts ist nicht nur auf den Verfall des Handels zurück- 
zuführen, sondern vielfach auch durch die politische Entwicklung 
bedingt. 
Übrigens ist die Verschiebung des Handels an die europäische 
Westküste — wie es Lamprecht nennt — keineswegs in dem Sinne 
aufzufassen, daß jetzt in Mitteleuropa und speziell Deutschland 
der Handel und Geldverkehr zusammengebrochen sei. Ich erinnere 
nur an den kolossalen Aufschwung, den Frankfurt a. M. eben 
damals genommen hat”). Auch Hamburg‘), Leipzig“) und 
Breslau?) gewannen immer mehr an Bedeutung für den Handel, 
der sich ja auch nach dem Osten hin entfaltete, nicht nur nach dem 
Westen. Übrigens hat auch Köln seine alte Wichtigkeit keineswegs 
ganz eingebüßt*). 
Und von Augsburg, der oberdeutschen Handelsmetropole, hat 
ein neuerer Forscher zuletzt doch geurteilt: die Geschäftskrisis, 
welche von 1560 bis 1574 den Zusammenbruch mehrerer großer 
Handelshäuser herbeiführte, war nur von vorübergehender Wır- 
kung und vermochte die weitere Zunahme des Wohlstandes nicht 
zu hindern. Nicht als eine Zeit des Stillstandes und beginnenden 
Verfalles, sondern als eine Periode erfolgreicher Weiterentwicklung 
auf den in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts geschaffenen 
Grundlagen stellen sich die 60 Jahre bis zum Beginn des Dreißig- 
jährigen Krieges dar. Nicht die Verschiebung der Handelswege, nicht 
die Krisen des internationalen Geldmarktes, noch die Veränderungen 
in der Industrie und das bedrohliche Hervortreten früher unbe- 
deutender Konkurrenten haben den hochragenden Bau oberdeutscher 
2%) Vgl. G. Schmoller über die städtische und territoriale Wirtschafts- 
politik im Jb. f. Volkswirtschaft 8, 24 f£.; dazu v. Below. Probleme der Wirt. 
Gesch. S. 501 ff. 
2) R. Ehrenberg, Das Zeitalter der Fugger 2°, 243 ff., sowie Dietz, Frank- 
furter Handelsgesch. 2. Bd. (1921). 
30) Baasch, Hamburgs Seeschiffahrt und Warenhandel vom Ende des 
16. bis z. Mitte d. 17. Jahrhunderts. Zschr. d. Ver. f. Hamburger Gesch. 1893. 
%) Kratter, Handelsgesch. d. Stadt Leipzig (1925). 
52) Vgl. Schmoller im Jb. f. Volkswirtschaft. 8, 352 und 375- 
») Vgl. H. Thimme, Der Handel Kölns am Ende des 16. Jahrhunderts, 
Westd. Zschr. 31 (1912), dazu E. v. Ranke, Die wirtschaftl. Beziehungen Kölns 
zu Frankfurt a. M. Süddeutschland und Italien im 16. U. 17. Tahrhundert, 
Vischr. £. Soz. u. Wirt. Gesch. 17, 54 ff.
	        

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Report of the Royal Commission on National Health Insurance. Stationery Office, 1926.
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