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Proceedings of the South & East African combined agricultural, cotton, entomological and mycological conference held at Nairobi, August, 1926

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Bibliographic data

fullscreen: Proceedings of the South & East African combined agricultural, cotton, entomological and mycological conference held at Nairobi, August, 1926

Monograph

Identifikator:
1738588467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115043
Document type:
Monograph
Title:
Proceedings of the South & East African combined agricultural, cotton, entomological and mycological conference held at Nairobi, August, 1926
Place of publication:
Nairobi
Publisher:
East African Standard
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 337 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. Agriculture
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Volkswirtschaftspolitik (2.1902)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Abschnitt I. Die Land- und Forstwirtschaft
  • Abschnitt II. Die stoffveredelnden Gewerbe
  • Abschnitt III. Der Handel, das Verkehrs- und Versicherungswesen
  • Abschnitt IV. Das Bevölkerungswesen
  • Abschnitt V. Armenwesen und Armenpflege

Full text

269 — 
Bödiker, Die Unfallgesetzgebung der europäischen Länder, Leipzig 1884. 
A. E. Er. Schäffle, Der korporative Hilfskassenzwang, Tübingen 1882. 
Jahrb. f. Nat.-Oek., N. F., VI. Honıgmann, Die Krankenversicherungsfrage, 
Paasche, Die Alters- und Invalidenversicherung, Bd. VII u. dass. van der Borght, 
Bd. XVIII u. Supplementsheft XVI. . 
van der Borght, H. R., Das Invalidenversicherungsgesetz vom SE, Tunt 1090, 
> ? 13. Juli 15899. 
Jahrb. f. Nat.-Oek., Bd. XIX, 3. F. 
Eine Hauptveranlassung zur Unzufriedenheit und zu Angriffen 
gegen die bestehende Gesellschaftsordnung ist es für die Arbeiter- 
klasse gewesen, dass sie verschiedenen Zufälligkeiten ausgesetzt ist, 
die sie dem Elende überliefern. Das liegt vor in der Zeit der Er- 
krankung und sonstiger Arbeitsunfähigkeit, dann aber für die Hinter- 
bliebenen ‚im Falle des Todes des Ernährers und für den Fall der 
Arbeitslosigkeit. 
In alter Zeit in dem Zustande des Hörigkeitsverhältnisses 
hatte natürlich der Grundherr für die Hörigen in jeder Hinsicht zu 
sorgen. Er hatte den Nutzen von der Arbeitskraft, aber auch die 
Pflicht der Unterhaltung der Arbeitsunfähigen oder der in Not ge- 
ratenen Angehörigen der Unterthanen, In der gleichen Weise hatte 
die alte Zunft für ihre Mitglieder einzutreten, wenn eines derselben 
Hülfe bedurfte. Hier hatten Alle für Einen, Einer für Alle einzu- 
stehen und die Aushülfe in der mannigfaltigsten Weise zu leisten. 
Nach allen Richtungen hin war Vorsorge getroffen, um Zunftmitglieder 
vor Elend zu bewahren. Wir wiesen aber schon darauf hin, dass es 
ein Irrtum sei, zu meinen, dass es den Zünften allgemein gelungen 
wäre, dieses auch wirklich stets zu erreichen. Es kam vielmehr oft 
genug vor, dass die Zunftmitglieder sich sämtlich in ärmlichen Ver- 
hältnissen befanden und deshalb Verunglückten, Arbeitslosen, Kranken 
die. erforderliche Hülfe nicht leisten konnten. Aber immerhin waren 
in der Hauptsache und im Durchschnitte die Zunftmitglieder durch 
ihre Organisation versorgt. ‚Alle diese Verhältnisse . änderten sich 
natürlich, als das Hörigkeitsverhältnis wie die Zünfte beseitigt wurden. 
Jetzt war der Arbeiter auf seine eigenen Füsse gestellt, niemand 
war‘ verpflichtet, für ihn zu sorgen. Mit dem ihm ausgezahlten Lohn; 
meistens dem Geldlohn, war er für alle Eventualitäten abgefunden. 
Ihm war es allein überlassen, für dieselben die nötige Vorsorge 
zu treffen. Wo auch Kassen zur Hülfe bestanden hatten, lösten 
sie sich in grosser Ausdehnung auf, und wenn auch in einzelnen 
Ländern, wie vor allem in England die neuorganisierte Arbeiterschaft 
neue Kassen schuf, so betraf dieses doch nur einen kleinen Teil .der 
Arbeiter und reichte nur für wenig Eventualitäten aus, In Deutsch- 
Jand aber vor allem, wo die Organisationen erst spät begannen, blieben 
sie völlig unzureichend. Es kam hinzu, dass bei den ausserordentlich 
niedrigen. Lohnverhältnissen der Arbeiter im allgemeinen nicht genügend 
verdiente, um die nötigen Summen zu ersparen und auch für alle 
Unglücksfälle ete. die nötige Aushülfe zur Hand zu haben. Der Arbeiter 
selbst war aber viel zu sehr daran gewöhnt, sich auf die Hülfe Anderer 
zu verlassen, so :dass er auch in den Fällen, wo der Lohn es ihm er- 
möglichte, die nötigen Ersparnisse zu; machen, es unterliess und das 
Erlangte sofort verbrauchte. So .kam es, dass sowohl die kleinen 
Handwerkameister wie Gesellen, die Masse der KFabrikarbeiter. und 
Aeltere 
Zerhältnisse.
	        

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El Comercio Y Los Comerciantes. Jorro, 1914.
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