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Bericht der Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung für die Zeit bis zum 30. April 1916

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Copyright

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1739110889
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-131976
Document type:
Monograph
Title:
Niederlande
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Mittler
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 131 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zolltarifgesetz 1924 (Ausführungsbestimmungen zu Artikel 7, Absatz 4). Königl. Verordnung vom 24. Dezember 1924 (Staatsbllad Nr. 578 vom 30. Dezember 1924)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

Finanzen, Kolonisation. 
89 
die Inlandspreise sanken, während sie im Absatzgebiete, besonders 
in Griechenland stiegen. Große Einnahmen sicherte den Ptole 
mäern der ausgedehnte Domänialbesitz, gewisse Monopole, so das 
Salzmonopol und ausgedehnte alte Fischereirechte, sowie die zahl 
reichen Gebühren und Steuern. Die Steuern und Staatsmono 
pole wurden meist, wie in Griechenland und Rom, verpachtet, der 
Pachtvertrag wurde gemeinbin mit einer Person abgeschlossen, 
doch waren — die juristische Konstruktion war eine verschieden 
artige — noch andere Personen daran beteiligt. Wir finden in 
Ägypten Vermögenssteuern, Grundsteuern, die vorwiegend in natura 
gezahlt wurden, Gebäudesteuern, Gewerbesteuern, auch Verkehrs 
und Verbrauchssteuern. Auch wurden Steuern erhoben, die den 
Charakter von Einkommensteuern halten, sowie überdies mancherlei 
Beiträge, so zur Instandhaltung der Dämme, zu welchem Zweck 
auch persönliche Dienstverpflichtungen bestanden. Ein Teil der 
Steuern wurde in natura erhoben, und eigene Transportgesell 
schaften verfrachteten die Getreidemassen der Staatsspeicher sowie 
jene der Privatmagazine. Selbstverständlich konnten alle diese 
Einrichtungen nur bei einer gut geführten Statistik bestehen.). Die 
ägyptische Regierungsstatistik war denn auch mustergültig und 
wurde sicherlich von keinem Staat des Altertums, vielleicht in 
manchem noch nicht einmal von den modernen Staaten, über 
troffen. Die Personalnachweise der Volkszählungen waren sehr 
weitgehend, ebenso war der Kataster ausgezeichnet ausgearbeitet. 
Daß auch in dieser Zeit der Verrechnungsapparat (S. 9) treff 
lich funktionierte, entsprach nur der Tradition. Wir kennen Quit 
tungen aller Art, solche der Staatskassen an die Steuererheber, 
ebenso solche der Steuererheber an die Steuerzahler, sei es, daß 
es sich um Zahlung in Naturalien oder in Geld handelte. 
Während in Ägypten die Kolonisation der Ptolemäer infolge 
der dichten Bevölkerung nur gering sein konnte, war sie im Osten 
überaus ausgedehnt, so haben z. B. die Seleukiden eine Stadt 
nach der anderen gegründet. (Appian, Syrische Geschichte 57). 
Dabei wurden, wie denn die Antike überhaupt altes Herkommen 
wenig schonte, Umsiedlungen aller Art vorgenommen, kurz vorher 
gegründete Städte wieder dem Untergang preisgegeben und die 
Einwohner in eine neue Stadt versetzt. (Diodor XX, 48). In 
Syrien und Mesopotamien war mehr Platz zum Kolonisieren, weil 
bisher die Städte, trotz der nicht geringen Kultur, nicht allzudicht 
nebeneinander lagen. Nach Medien und Parthien zu nahm die
	        

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Volkswirtschaftliches Lesebuch Für Kaufleute. Verlag der Waldow’schen Buch- und Kunsthandlung (R. Wengler), 1905.
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