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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Contents
  • Neunzehntes Buch
  • Zwanzigstes Buch

Full text

Weitere musikalische und literarische übergänge. 361 
war. Es war Schlag auf Schlag ein Eindringen in eine ver—⸗ 
sunkene Welt, das alle Vorstellungen von der Antike, und zwar 
zunächst und vor allem im Gebiete der Architektur, aufs ent— 
schiedenste umzugestalten begann. 
Nun hatte, wie wir uns erinnern wollen, die Baukunst 
während des 16. bis 18. Jahrhunderts eine ziemlich verwickelte 
Geschichte erlebt. 
Wenn es richtig ist, daß die Architektur vor allem die 
Tochter des Bedürfnisses künstlerisch geschlossener Räume ist, so 
ist klar, daß ohne vollkommen sicher empfundene Raumbedürf⸗ 
nisse eine volle Blüte der Baukunst nur schwer, wenn über— 
haupt zu erreichen ist. Solche Raumbedürfnisse werden aber 
nur von reichlich entwickelten und auf der Höhe ihrer Ent— 
faltung stehenden Gesellschaftsschichten ausgehen und getragen 
sein können. 
Die deutsche Sozialgeschichte des 16. Jahrhunderts hatte 
gesellschaftliche Schichten dieser Art nicht gekannt. Zwar das 
Bürgertum des Mittelalters erlebte damals in einigen Reichs- 
städten noch eine üppige Nachblüte, und hier und da zeigten 
sich schon die Spuren eines auch gesellschaftlich charakterisierten 
fürstlichen Absolutismus. Und Raumbedürfnissen eben dieser 
Klassen ist die Renaissance in ihren schönsten Bauten gerecht 
geworden. Aber doch waren die Fürsten, jene zukünftigem 
Absolutismus zustrebende hohe Reichsaristokratie, vor der das 
mittelalterliche Großbürgertum früh erblich, weit davon ent— 
fernt, das Ideal eines ihrem Leben genugtuenden Schloß- oder 
Palastbaues entwickelt zu haben. Vor allem aber fehlten neben 
den profanen die kirchlichen Ideale. Die alte Kirche, in tausend 
Nöten, dachte am wenigsten an große Bauten, und die neue, 
der ursprünglichen Meinung nach nicht von dieser Welt, bewarb 
sich nicht allzu eifrig um die sinnliche Hilfe der Kunst und hat 
das Ideal eines Predigtraums für ihre Gemeinden nur langsam 
und kümmerlich entfaltet. 
So bestanden aus der allgemeinen Entwicklung her für die 
Baukunst der Renaissancezeit keine einfachen und klaren Forde— 
rungen. Sie waren aber auch aus der inneren Entwicklung
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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