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Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1742732488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116734
Document type:
Monograph
Title:
Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Reichswirtschaftsminist.]
Year of publication:
25. Juni 1927
Scope:
115 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Handel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz
  • Title page
  • Die Wirtschaftslage
  • Probleme der Nachkriebgszeit
  • Allgemeine Entschließungen
  • Handel
  • Industrie
  • Landwirtschaft
  • Die Wirtschaftliche Organisation des Völkerbundes

Full text

- 77 
h) empfiehlt die Konferenz, daß die Seemächte bis 
zur allgemeinen Annahme dieser Vorschriften 
bestrebt sein sollten, Vereinbarungen abzu- 
schließen, worin die Gleichwertigkeit der an 
Bord ihrer Schiffe getroffenen Sicherheitsmaß- 
nahmen anerkannt wird. 
Industrie 
I. Die industrielle Lage 
ImVerlauf der besonderenErörterungen industrieller 
Fragen und in der allgemeinen Debatte über die wirt- 
schaftliche Lage hat die Konferenz ihre Aufmerksamkeit 
natürlich vor allem den wessentlicheren Ursachen, die die 
Grundindustrien der Welt ungünstig beeinflußt haben, und 
den gegebenenfalls vorzuschlaaenden Abhilfemaßnahmen 
ewidmet. 
g Die Schwierigkeiten, denen die hauptssächlichen inter- 
nationalen Industrien in gewissen Teilen der Welt be- 
gegnen, rühren der Hauptsache nach weder von ungenü- 
genden wissenschaftlichen Erfindungen noch von mangel- 
hafter Rohsstoffversorgung her. Die Hauptschwierigkeiten, 
die augenblicklich bestehen, haben ihre Ursache darin, daß 
in gewissen Ländern nicht genügend Kapital vorhanden 
t ct.! ts tur h vU u 
die zur Verfügung stehenden Märkte gegenüber der Lei- 
stungsfähigkeit einer Reihe von Hauptindustrien unge- 
nügend sind. Dieses Mißverhältnis hat viele Ur- 
sachen und tritt in verschiedenen Formen zutage. Zu- 
nächst sind die Produktionsmittel ungleich verteilt. In 
denjenigen Ländern, die aktiv am Kriege teilgenommen 
haben, wurden die Anlagen vieler Industrien für mili- 
tärische Zwecke über die Friedensbedürfnisse hinaus er- 
weitert. In anderen Ländern wurden neue Anlagen zur 
Erzeugung von Gütern geschaffen, die während des 
Krieges nicht eingeführt werden konnten, ferner hat der 
während des Krieges eingetretene Warenmangel bei einer 
Anzahl von Völkern den Wunsch entstehen lassen, sich 
in industrieller Beziehung unabhängig zu machen. Außer- 
dem hat die allgemeine Verarmung Europas unmittelbar 
nach dem Kriege die Spartätigkeit verringert und die 
Industrie dadurch behindert, daß gleichzeitig die Kauf- 
kraft der Abnehmer und die Möglichkeit finanzieller 
Uttar vom europäischen Geldmarkt gemindert 
wurde. 
Andere Ursachen haben auf eine neue Verteilung der 
Mroduktionsmittel hingewirkt; gewisse Entdeckungen z. B. 
haben Veränderungen in der Verwendung von Roh- 
stoffen und der Ausnutzung von Kraftquellen hervor- 
gerufen und eine Standortsverschiebung der Industrie- 
zentren nach sich gezogen. Die normale Entwicklung ge- 
wissser Reparatur- und Verarbeitungsindustrien in teil- 
weise industrialisierten außereuropäiischen Ländern und 
die Anstrengungen, die in Europa selbst von gewissen 
Nationen mit schnell wachsender Bevölkerung gemacht 
wurden, um ihre: industrielle Ausrüstung so zu erweitern, 
daß sie eine stetig wachsende Bevölkerungszahl mit Arbeit 
versorgen können, haben in gleicher Richtung gewirkt. 
))
	        

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Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz. [Reichswirtschaftsminist.].
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