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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1742735827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120327
Document type:
Monograph
Title:
Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reimar Hobbing
Year of publication:
1927
Scope:
574 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
    1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

74 
Chemische Fabrik auf Actien (vorm. E. Schering), Berlin-Charlottenburg. 
Doppelte dieser Beiträge als Zuschuß zu zahlen, gestützt wird, konnte sich von diesem Zeit 
punkte an nicht nur ruhig weiter entwickeln, sondern wurde so ausgebaut, daß sie nunmehr 
über ein Vermögen von 905 000 M. verfügt. 
Die Aufwendungen der Fabrik für diese Kasse betrugen bis ultimo 
Dezember 1912 940 000 M. 
Schon lange war es der Wunsch des Vorstandes, den Hinterbliebenen der 
Beamten der Gesellschaft auch eine Versorgung zu schaffen. Das in Vor 
bereitung befindliche Gesetz für Angestelltenversicherung gab willkommenen 
Anlaß, die Umwandlung der bereits bestehenden Pensionskasse in eine Zu 
schußkasse in die Wege zu leiten und hierfür weitere größere Mittel bereit 
zustellen. Zu diesem Zweck hat eine Trennung infolge des Generalversamm 
lungsbeschlusses vom 30. Mai 1912 des auf beide Mitgliederklassen (Beamte 
und Arbeiter) entfallenden Vermögens stattgefunden. Die Beamten, welche 
bisher 2 % ihres Einkommens gezahlt, haben sich bereit erklärt, jetzt Beiträge 
in Höhe von 6 % ihres festen Gehaltes zu leisten. 
Die Zuschüsse der Fabrik betragen einschließlich der Versicherung für 
Angestellte, solange es die Vermögenslage der Kasse erfordert, 12%. 
Zur Arbeiterpensionskasse betrugen die Beiträge der Arbeiter 2 %, die der 
Firma 4 %. Neuerdings sollen die Beiträge der Arbeiter auf 3 %, die der Firma 
auf 6 % heraufgesetzt werden. 
Eine besondere Kasse für die Reliktenverso rgung der Arbeiter ist noch 
nicht vorhanden. Hier tritt vielmehr die sogenannte 
ALLGEMEINE UNTERSTÜTZUNGSKASSE ein, für welche die Firma 
aus dem jeweiligen Jahresgewinn bis jetzt einen Beitrag von 240 000 M. 
aufgebracht hat. Für diese Kasse haben die Arbeiter keine Beiträge zu ent 
richten. 
Für die 
ARBEITERKRANKENKASSE hat die Firma aus eigenen Mitteln bis jetzt 190 000 M. 
gezahlt. 
Die Zuwendungen der Firma zur 
INVALIDITÄTSVERSICHERUNG betragen bis jetzt 106 000 M. 
und zur 
UNFALLVERSICHERUNG 220 000 M. 
An den kirchlichen Festtagen, die auf einen Werktag fallen, zahlt die 
Fabrik ihren Arbeitern den vollen Lohn. Der Ausfall hierfür beträgt 
bisher 350 000 M. 
Von der Fabrik ist also die gewaltige Summe von . 2046000 M. 
für Wohlfahrtsbestrebungen aufgebracht. 
Denjenigen Arbeitern, welche 20 Jahre in der Fabrik tätig gewesen sind, wird aus 
Mitteln der Gesellschaft und dem Zinsertrag eines von dem Begründer des Hauses gestif 
teten Kapitals von 6000 M. eine Spende von 100 M. zuteil. 
Aus vorstehendem ergibt sich, daß die Chemische Fabrik auf Actien (vorm. E. Schering) 
weit über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus, und lange bevor solche bestanden haben, 
bestrebt gewesen ist, für ihre Beamten und Arbeiter Wohlfahrtseinrichtungen zu schaffen, 
die an Großzügigkeit nichts zu wünschen lassen.
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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