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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

nicht verpflichten, Memel und Pillau zu schützen, da der Kurfürst 
dort lästige Zölle erhob!); und der holländische Ratspensio- 
naris Johan de Witt wollte von einem Krieg nichts wissen; 
die schweren Schulden des englischen Krieges drückten noch auf 
das Land; man plante gerade die große Zinsreduktion und wollte 
sich dies Geschäft nicht durch einen Ostseekrieg verderben. Wäh- 
rend aber in Amsterdam infolge der Bemühungen Beuningens, 
der früher Gesandter in Stockholm gewesen war, die schweden- 
feindliche Stimmung und die Sorge um den bedrohten Ostseehandel 
wuchs, zumal das Gerücht entstand, Schweden verlange von Bran- 
denburg die Erhöhung der preußischen Zölle auf den Stand der 
schwedischen in Livland und eine Belastung des fremden Handels 
mit 3—4%, neigte Amsterdam und mit ihm Rotterdam und Leiden 
mehr und mehr einem Bündnis mit Brandenburg zu, das bisher 
namentlich an der Forderung gescheitert war, der Kurfürst solle 
über die Maximalhöhe seiner Zölle eine bindende Verpflichtung ein- 
gehen?). Nur die Furcht vor einer Einmischung Cromwells 
in die Ostseeverhältnisse hemmte die Entscheidung der General- 
staaten, die vom Kurfürsten mehrfach darauf aufmerksam gemacht 
wurden, daß es sich bei Schwedens Vorgehen nicht um Feindschaft 
gegen Brandenburg, sondern lediglich um die Vertreibung der Nieder- 
länder aus der Ostsee handele. Trotz Amsterdams Drängen auf 
schleunige Entschlüsse befragte die Provinz Holland erst Crom- 
well um seinen Rat; er lautete nicht günstig für ein kriegerisches 
Eingreifen?). In dieser Angelegenheit hat die städtische und land- 
schaftliche Interessenpolitik sehr unheilvoll gewirkt durch die von 
ihr veranlaßte Verzögerung und Aussetzung entscheidender Ent- 
schlüsse. Während nach langen Verhandlungen endlich am 27. Juli 
1655 der Vertrag der Niederlande mit Branden- 
burg zum Abschluß kam, in dem der Kurfürst versprach, die 
Niederländer in seinen Häfen nicht höher belasten zu wollen als 
jetzt, es sei denn aus „höchster Not“ und im gemeinsamen Interesse 
und mit Zustimmung beider Kontrahenten, stritt Amsterdam mit 
der Provinz Holland über die Aufhebung des Last- und Veilgeldes 
und ihrer Direktion, die nach Amsterdams Meinung nur minder- 
1 Kolkert, S./SIM. 
3olkert, S. 921. 1041. 
3) Kolkert, SS. 106. 
780
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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