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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

Zolls, sondern auch die volle Verfügung über die Einkünfte in den 
Cleveschen Städten, ferner die Besetzung des Forts in Pillau durch 
eine niederländische Garnison und die Anstellung niederländischer 
Kontrollbuchhalter in Königsberg, Pillau und Memel!). Bevor man 
sich hierüber geeinigt hatte und während man in den Niederlanden 
noch über die zu leistende Hilfe stritt — Seeland wollte nichts tun, 
was zum Bruch mit Schweden führen könnte —, machte der von 
Schweden erzwungene Vertrag mit Brandenburg vom 1%. Januar 
1656 allen Erwägungen in den Niederlanden ein Ende; der Kur- 
fürst mußte auf das holländische Bündnis verzichten und die Hälfte 
des Pillauer und Memeler Zolls an Schweden abtreten. Gerade 
das, die Festsetzung Schwedens in den preußischen Häfen, war es 
aber, was man in den Niederlanden hatte verhindern wollen. Wenn 
es nicht möglich gewesen war, so trug einen Hauptteil der Schuld 
daran die schwächliche, nur von kleinen handelspolitischen und 
finanziellen Gesichtspunkten beherrschte Handlungsweise der Nieder- 
lande; sie hat ihnen selbst wirtschaftlich sehr geschadet und den Ruf 
ihrer staatspolitischen Einsicht nicht gefördert. Nur der überaus 
waghalsigen Politik Karls X. war es zu danken, daß schon 1658 
den Niederländern Gelegenheit gegeben wurde, ihre kraftlose 
Politik durch offenes, kriegerisches Eintreten für das abermals be- 
drohte Dänemark wieder gut zu machen und nun Schweden zum 
Frieden zu nötigen. Damit war endlich dem einem entschiedenen 
Auftreten in der Ostsee zuneigenden Amsterdam Genüge getan 
und die Folgen der wirtschaftlichen Schlappe von 1656, die der 
Stellung der Niederlande in jenen Gebieten überaus nachteilig war, 
beseitigt?). 
Wenn wir uns nun dem tatsächlichen wirtschaftlichen 
Machtverhältnis den Niederländer in der Ost- 
See zuwenden, so sind Mitteilungen darüber erschwert durch den 
Mangel an einer festen Organisation des Handels nach dem Osten, 
wie es beim Ostindischen Handel und in geringerem Maße auch 
beim Levantehandel der Fall war. Erst am Ende des 17. 
Jahrhunderts schlossen sich in Amsterdam die am Ostsee- 
handel interessierten Kaufleute und Reeder zu einer „Directie 
van den Oosterschen Handel en Reederi]j Zzu- 
Hasolkert, Ss. 229. 
2) Blok, Geschiedenis v. h. ned. Volk, V, ı20 ff. 
282
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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