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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Die Übergangzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bevölkerungslehre
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Gegenstand und Stellung der Bevölkerungslehre
  • Erster geschichtlicher Teil. Die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Anschauungen und lehren darüber
  • Zweiter systematisch-theoretischer Teil. Volkszahl, Volkswachstum und Nahrungsspielraum
  • Dritter Teil. Ergebnisse
  • Namenverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

240 Zweiter systematisch-theoretischer Teil 
völkerung herauszuarbeiten. Auf diese Weise sollten, genau wie bei 
der geschichtlichen Betrachtung, die Probleme herausgearbeitet 
werden, mit denen es die wissenschaftliche Behandlung dieser Fragen 
zu tun hat und es sollte ferner dargelegt werden, welchen Möglich- 
keiten der Stellungnahme wir diesen Problemen gegenüber in der 
Literatur begegnen. 
Zahlreiche Erscheinungen, die hierher gehören, sind im Voran- 
gegangenen besprochen, mancherlei Begriffe, wie: die der Über- 
und Untervölkerung, des Nahrungsspielraumes usw. sind 
dabei gebraucht worden, ohne daß dabei bis jetzt eine genauere 
Untersuchung und Erklärung dieser Erscheinungen gegeben worden 
wäre. Die bisherigen Darlegungen in dieser Hinsicht waren alle 
mehr oder weniger referierender Natur; denn eine eigene Stellung- 
nahme zu diesen Fragen ist nur möglich, wenn die ganzen Probleme, 
die im Vorangegangenen nur mehr aufgerollt worden sind, einer 
eingehenden, systematischen Betrachtung unterworfen werden. Das 
zu tun, ist die Aufgabe dieses zweiten Teiles. Dabei sind es zu- 
nächst zwei Faktoren, die bei dem Bevölkerungsproblem einander 
gegenüberstehen und die zunächst eingehender untersucht werden 
sollen. Einmal die Bevölkerung, bei welcher der Wirtschaft gegen- 
über die Erscheinungen der Über- und Untervölkerung auftreten 
können und sodann der Nahrungsspielraum, von dessen Größe und 
Entwicklung es abhängt, ob diese Erscheinungen von Über- und 
Untervölkerung auftreten. Daß sich dabei beide Betrachtungsweisen 
in mancherlei Weise decken müssen, liegt auf der Hand; denn da 
es sich um enge Wechselwirkungen beider Erscheinungen handelt, 
so wird man häufig zu ähnlichen Problemstellungen kommen, ob 
man nun die Beziehungen zwischen Bevölkerung und Nahrungsspiel- 
raum vom Standpunkt der ersteren oder vom Standpunkt des letzteren 
aus betrachtet. 
2. Das Bevölkerungsoptimum. — In der Idee und als 
wünschenswerten Zustand können wir uns ein Größenverhältnis 
zwischen Volkszahl und Nahrungsspielraum vorstellen, bei dem die 
erstere genügend groß ist, um mit ihrer Arbeitskraft unter den in einer 
bestimmten Zeit gegebenen wirtschaftlichen und technischen Voraus- 
setzungen alle Gaben der Natur und des Landes in einem Maße 
auszunutzen, daß damit der Ertrag der Arbeit und die Größe des 
Nahrungsspielraumes ihren, unter bestimmten Voraussetzungen 
höchstmöglichen Ertrag erreichen. Schon Sismondi hatte in dem 
Vorwort zu der ersten Auflage seiner neuen Grundsätze der politischen 
Ökonomie dieses Problem des Bevölkerungsoptimums aufgeworfen,
	        

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Bevölkerungslehre. Fischer, 1929.
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