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Die deutsche Ölmüllerei

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Ölmüllerei

Monograph

Identifikator:
174667931X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119897
Document type:
Monograph
Author:
Grunsky, Carl Ewald http://d-nb.info/gnd/10180959X
Title:
Valuation, depreciation and the rate base
Edition:
2. ed., revised and extended
Place of publication:
New York
Publisher:
Wiley
Year of publication:
1927
Scope:
X, 500 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IX. Possible procedures when the rates for a public service are to be fixed
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Ölmüllerei
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Lage der Ölmüllerei in Preußen vor Einführung der Gewerbefreiheit
  • Zweiter Abschnitt. Die Entstehung und Ausbildung des Fabrikbetriebes in der Ölmüllerei in der Zeit von der Einführung der Gewerbefreiheit bis ungefähr 1870
  • Dritter Abschnitt. Die Ausbildung des entfalteten Fabrikbetriebes in der Zeit von 1870 bis zur Gegenwart

Full text

106 HI. Die Ausbildung des Fabrikbetriebes von 1870 bis zur Gegenwart. 
sie dann durch eine mechanische Vorrichtung in die eine Etage 
tiefer befindlichen Walzwerke, aus denen das geschrotete Saat 
gut durch einen schrägen Kanal selbsttätig in das Erdgeschoß 
weiter befördert und dort ursprünglich in einen Kasten, später 
direkt auf den Kollergang geleitet wurde. Da sich eine kontinu 
ierliche Speisung des Kollerganges nicht bewährt hatte, hatte 
man hier eine sinnreiche Einrichtung getroffen, um das geschro 
tete Saatgut direkt auf diese Maschine zu leiten und dennoch 
einen ununterbrochenen Betrieb des Walzwerkes zu ermög 
lichen, indem man nämlich am oberen und unteren Ende der 
Saatzufuhrleitung im Erdgeschoß Klappen anbrachte, welche so 
angelegt waren, daß die eine sich schloß, wenn die andere sich 
öffnete. Durch diese Einrichtung sparte man einerseits eine 
Arbeitskraft, welche sonst damit beschäftigt werden mußte, das 
geschrotete Saatgut auf den Ölgang zu schaufeln, andererseits 
aber war auch eine viel bessere Ausnutzung dieser Maschine 
gewährleistet, da das Füllen des Ölganges jetzt in ganz kurzer 
Zeit vonstatten ging. 
Brachten auch derartige Vereinfachungen im Transporte 
der Ölsaaten eine Verminderung der früher hierzu benutzten 
menschlichen Arbeitskräfte, so war es von diesen Anfängen 
mechanischer Förderung bis zu dem heutigen Stande der Fort 
bewegung der Ölsaaten in Ölfabriken doch noch ein weiter Weg. 
Dieser wurde beschritten mit der Einführung von Elevatoren, 
Transportschnecken, Förderspiralen, Förderrinnen, Fördergurten, 
Kratzentransporten usw., welche in den siebziger und achtziger 
Jahren allgemein in der Ölmüllerei Eingang fanden und seither 
von immer größerer Bedeutung für diesen Industriezweig ge 
worden sind. Ihre Benutzung ist in den heutigen großen Öl 
fabriken so ausgedehnt, daß auf dem ganzen Wege vom Damp 
fer, Last- oder Eisenbahnwagen, auf welchem das Rohmaterial 
in der Ölmühle anlangt, über die Speicher, Reinigungs-, Zerkleine- 
rungs- und Wärmemaschinen kaum noch menschliche Arbeit be 
nötigt wird. Näher auf die Verwendung dieser Transportmittel 
im einzelnen einzugehen, dürfte überflüssig sein, da ja deren 
Anwendung allgemein bekannt ist, und es nur auf eine zweck 
mäßige Zusammenstellung der einzelnen vertikalen und horizon 
talen Fortbewegungsmittel ankommt, um den oben angedeuteten 
Effekt, nämlich die Ausschaltung menschlicher Tätigkeit, zu er 
reichen.
	        

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Die Deutsche Ölmüllerei. Druck von Oscar Brandstetter, 1913.
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