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Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Die Staatsausgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

412 Fünfundzwanzigstes Buch. Drittes Kapitel. 
Gerlach später einmal die Bemerkung machen können, daß in 
der preußischen Revolution und Kontrerevolution eine Aktion 
der Rheinlande und eine Reaktion der alten Provinzen gegen 
diese gesehen werden könne. An erster Stelle aber handelte es 
sich bei dem Prinzen doch um persönliche und persönlich er— 
lebte Uberzeugung; von ihr aus hat er schon vom ersten 
Moment an, da er zur Führung des Staates berufen wurde, 
im dem Gedanken einer verfassungsmäßigen Einsetzung der 
Regentschaft unbedingt festgehalten; und von ihr aus konnte er 
in entscheidender Zeit, im Juni 1860, zu König Max II. von 
Bayern äußern: „Die konstitutionelle Idee, daß die Regierungs- 
maßregeln an die Offentlichkeit gezogen und das Volk gesetzlich 
zur Teilnahme an der Gesetzgebung berechtigt werde, sei in das 
Volksbewußtsein eingedrungen. Diesem entgegenzutreten, sei 
sehr gefährlich, da es Mißtrauen des Herrschers gegen das Volk 
bekunde. Nicht durch Restriktionen gegen die Verfassung, die 
eben ein solches Mißtrauen zeigen, sondern durch weises Nach— 
lassen und Anziehen der Zügel sei die Regierung zu befestigen.“ 
Bei diesen Anschauungen war es natürlich, daß der Prinz, 
zur vollen Regentschaft gelangt, sofort das alte Ministerium 
entließ und ein neues bildete, das sogenannte Kabinett der 
Neuen Ära. Es waren politisch maßvolle Männer, die sich in 
ihm zusammenfanden; der Fürst Karl Anton von Hohenzollern— 
Sigmaringen übernahm den Vorsitz, den Kultus erhielt von 
Bethmann-Hollweg, die Finanzen von Patow, nachdem Ludolf 
Camphausen abgelehnt hatte; Handelsminister wurde von der 
Heydt, Kriegsminister von Bonin; das Innere kam an den 
Grafen von Schwerin nach kurzem Schalten des Herrn von 
Flottwell, das Auswärtige sollte von Schleinitz leiten, und 
endlich trat der persönliche Freund des Prinzen, Rudolf von 
Auerswald, als Minister ohne Portefeuille ein. Der Prinz 
richtete an das Ministerium am 8. November eine Ansprache, 
die alsbald veröffentlicht wurde und daher in gewissem Sinne 
als Regierungsprogramm gelten konnte. In ihr finden sich 
u. a. die Worte: „Im öffentlichen Leben zeigt sich seit kurzem 
eine Bewegung, die, wenn sie teilweise erklärlich ist, doch
	        

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The Story of Artificial Silk. Efficiency Magazine, 1928.
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