Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Finanzwissenschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Die Staatsausgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

X1. Abschnitt. Die persönlichen Ausgaben. 121 
wird, daß den Angestellten diese Benefizien eingeräumt werden. 
Freilich ist deren Genuß bei Privatunternehmungen doch nicht in 
dem Grade gesichert wie beim Staat. Andererseits kommen bei 
Bestimmung der Höhe der Besoldung folgende Umstände in Be- 
tracht. Der Staat und die Gesellschaft verlangt vom Staatsbeamten, 
daß er äußerlich seine einen höheren Anwert genießende Stellung 
in seiner Lebenshaltung zum Ausdruck bringe, sein Standard ist 
daher im allgemeinen ein höherer als des im Privatdienst Befind- 
lichen oder des kleinen Unternehmers, Gewerbsmannes usw. Dazu 
kommen die höheren Kosten der Ausbildung und der spätere Ein- 
tritt in die produktive Tätigkeit in Betracht. 
Das Gehalt des Beamten gehört zu jenen Fällen der Preis- 
bestimmung, wo auch die Zahlungsfähigkeit, der Reichtum des 
Staates eine Rolle spielt. Ein reicherer Staat wird im allgemeinen 
seine Beamten besser stellen als ein armer. 
Natürlich muß das Gehalt des Beamten auch die Möglichkeit 
bieten, daß derselbe — sofern der Staat hierfür nicht aufkommt 
— für Krankheitsfall und andere Unfälle eine Versicherung ein- 
gehen könne. 
Wenn wir die Bestandteile des Gehaltes untersuchen, so sind 
die wesentlichen wie folgt: a) das etatmäßige Gehalt; b) Alters-, 
Personal-, Funktions- und sonstige Zulagen; c) die Pension; 
d) Witwen- und Waisenunterstützung. Außerdem kommen vor: 
a) Tage- und Reisegelder (Diurnen); b) UÜbersiedelungsbeiträge ; 
c) Bestattungsbeiträge („Totenquartal“). Die Teuerung im ersten 
Jahrzehnt des XX. Jahrhunderts nötigte in mehreren Staaten zur 
Gewährung von Teuerungszulagen resp. Familienzulagen für Familien- 
väter. Die exorbitanten Preiserhöhungen infolge des Weltkrieges 
führten zur Systemisierung weiterer Zulagen in der Form von 
Teuerungsbeilagen. Wegen der Schwierigkeit der Anschaffung von 
verschiedenen unentbehrlichen Gegenständen des Bedarfs, die in- 
folge der hohen Preise bedeutende Beträge in Anspruch nahm, 
wurden zinsenfreie Vorschüsse gewährt. 
Einzelne Schriftsteller, so Steinbach (Rechtsgeschäfte) be- 
trachten die Gehälter nicht als Entlohnung von Arbeitskraft, son- 
dern sehen in denselben das Analogon von Renten, die je nach 
den durch den Rang bestimmten Bedürfnissen den Beamten ge- 
währt werden. Vom Standpunkte der Bestimmung der Höhe dieser 
Gehälter hat jedoch diese Unterscheidung keine Bedeutung, da 
auch in diesem Falle die hier erörterten Momente bei der Be- 
stimmung derselben in Betracht kommen. 
Gewisser Vorzüge wegen besitzt der Staatsdienst eine große 
Du 
1
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.