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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

Object: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
829324011
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85896
Document type:
Monograph
Author:
Hitze, Franz http://d-nb.info/gnd/118705288
Title:
Schutz dem Arbeiter!
Place of publication:
Köln
Publisher:
Bachem
Year of publication:
1890
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 264 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

«4 
0 
< 
Tägliche 
Arbeitszeit 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Art der 
sschäftigung 
Jhr 
Std. 
M. 
cn 
26 
io 1 /* 
24,- 
Weber 
Ich arbeite, weil ich einfach muß. (3. t.) 
[T.B.] 
27 
10 
16,- 
Wirker 
Ich bin bei der Arbeit so vergnügt, daß ich 
den ganzen Tag singe. (2.) [T. F.] 
28 
IOV2 
20,- 
Weber 
Ich habe ein Interesse daran denn daß er 
fordert schon Mein Selbsterhaltungstrieb. 
Die Arbeit ist doch das waß den Menschen 
eigentlich zum Menschen macht. Aber 
heute ist die Arbeit zum Fluch der Mensch 
heit geworden. ,{3.) [T. F.] 
29 
10V2 
15- 
Weber 
Sie bringt mich zuweilen fast in Verzweif 
lung, wenn z. B. die Kette nicht geht, oder 
der Schuß oder gar der Stuhl; Wenn alles 
geht, sowie es soll, arbeite ich gern. (3. t.) 
[T.F.] 
30 
10 
22,— 
Appre 
teur 
Es macht mich vergnügen ich freue mich 
jedesmal wen ich den ganzen Tag ohne 
Fehler gearbeitet habe. (4.) [T. F.] 
31 
10 
16,- 
Weber 
Man krigt die Verzweiflung. Es wird dem 
Menschen bei 4 Stühlen und dem miserab 
len Material überhaupt schon unwohl, wenn 
mann die Arbeit sieht. (3.) [T. F.] 
32 
62 
10V2 
26,— 
Weber 
Jede Arbeit, und mag sie noch so gering 
sein, macht mir Vergnügen, wenn sie die 
Mittel zur Exstenz schafft, (zi) [T.B.] ^ 
62 
Tägliche 
Arbeitszeit 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
std. 
M. 
Jhr. 
M 
C 
3 
M 
103 
o 
in 
<u 
03 
33 
34 
35 
36 
37 
10 
IOV2 
10Va 
10Va 
10 
25,- 
17- 
23,— 
20,— 
23,38 
Weber 
Weber 
Weber 
Weber 
F ärber 
38 
10 Vs 
16,- 
Färbe- 
reiarb. 
Meine Arbeit ist Moneton, tägliches einer 
lei es stumpft den Geist den ganzen Men 
schen ab. Also für einen gern denkenden 
Menschen unerträglich und bei zü langer 
Arbeitszeit liegen die Fabrikmauem wie 
eine schwere last auf sein Gehirn. (3.) [T. 
F-] 
Wohl Arbeite ich mit fergnügen, der ge 
ringe Lohn, und in Folgedessen die 
Schlechte Lebenshaltung, die Unterernäh 
rung, verdürbt einem das Vergnügen. (4. t.) 
[T. F.] 
Ich 
F.] 
hasse meine Arbeit geradezu. (1.) [T. 
An der Arbeit habe ich kein Interesse, denn 
die auf dem Webstuhl gefertigte Ware ist 
roh, und wird erst nachher gefärbt und ap- 
pretirt, sodaß ich gamicht weiß, in welcher 
Weise das gefertigte Stück in die Hände 
des Kaufmanns gelangt. (1.) [T. F.] 
Im Anfang hatte ich wohl Vergnügen an 
meinem Beruf, aber da mit der Zeit der Ar 
beiter zur Maschiene wird, kann er üuch 
nicht mehr Interesse haben als eine Ma 
schiene. (3.) [T. F.] 
Interesse an meiner Arbeit habe ich nicht 
das Geringste, ich würde, auch nur des 
wegen gern 5 Stunden arbeiten, weil das 
63
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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