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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

A. VII. Abschnitt. Die Steuerquellen und die Steuerkräfte insbesondere. 255 
lasteten Nationen abzuwägen. Zahlreiche Versuche wurden gemacht, 
aber diese Versuche zeigten so bedeutende Differenzen, daß exakte 
Schlüsse unmöglich erachtet werden mußten. Bei der Abschätzung 
der Leistungsfähigkeit Deutschlands aus Anlaß der Reparationen 
haben alle Berechnungen, siehe Keynes, Mac Kenna, Repa- 
rationskommission, Daweskommission, differentielle Krgebnisse ge- 
liefert *). Ebenso haben bei Festsetzung der Zahlungsverbind- 
lichkeiten Frankreichs England gegenüber die englischen Berech- 
nungen andere Resultate geliefert als die französischen. Nach dem 
Dawesplan soll die Leistungsfähigkeit auf Grund folgender Momente 
festgestellt werden. Die Komponenten des index of prosperity sind 
demnach: 1. Die Gesamtsumme von Deutschlands Einfuhr und Aus- 
fuhr; 2. die Gesamtsumme der Einnahmen und Ausgaben; 3. das 
Gesamtgewicht der durch die Bahnen beförderten Güter; 4. die 
Gesamtsumme des Konsums an Zucker, Tabak, Bier und Alkohol; 
5. die Gesamtbevölkerung; 6. Konsum an Kohle und Lignit 9). 
3. Mechanik der Steuerkräfte. Was die Natur der 
Steuerkräfte betrifft, so haben diese ihre eigene Mechanik, ihr 
Auf- und Abwogen, ihre Zu- und Abnahme, ihre Widerstände, ihre 
Elastizität usw. Die Steuerpolitik muß dieselbe gründlich studieren. 
Einige gute Bemerkungen bezüglich des Verhaltens der Steuerkräfte 
finden wir bei Schäffle. So fordert er einen Schonungs- und 
Erholungsspielraum für die notleidend werdenden und schwachen 
Steuerkräfte (Entlastungsremedium). Auch das Steuerwesen hat 
seine Invaliden; derselben gibt es namentlich nach dem Weltkriege 
eine große Zahl. Das Steuerwesen muß so beschaffen sein, daß 
es den Veränderungen in der Steuerkraft gerecht werde, dort 
schonend, hier fordernd auftrete. Dies ist um so notwendiger als 
ja, wie wir an anderer Stelle schon bemerkten, die Bedürfnisse bei 
sinkendem Einkommen nicht sogleich reduziert werden können, hin- 
gegen bei steigendem Einkommen nicht sogleich ausgedehnt werden, 
dort also die Abnahme, hier die Zunahme der Steuerkraft eine 
potenzierte ist. Zu den Krankheitsursachen der Steuerkräfte ge- 
hören namentlich wirtschaftliche Krisen, schlechte Ernten, Valuta- 
verschlechterung, Kriege, politische Erschütterungen usw. Mit 
Rücksicht auf die stetigen mächtigen Wellenbewegungen des wirt- 
schaftlichen Lebens, die das Auf- und Niedersteigen der Steuer- 
1) Über die großen Schwierigkeiten der Einkommens- und Steuerstatistik 
siehe Holz a. a. 0., Shirras a. a. O., die an den Vortrag Shirras’ in der 
Royal statistical society sich anschließende Diskussion, sowie Pirelli’s Vor- 
trag, der empfiehlt, diese Schätzungen so wenig als möglich zu verwenden. 
°) Moulton, The reparature plan. New York 1924 8. 231.
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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