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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

Object: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Einleitende Lehren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Contents
  • Neunzehntes Buch
  • Zwanzigstes Buch

Full text

70 
Neunzehntes Buch. Drittes RKapitel. 
dartun, die beliebiger Wiederholung und Prüfung zugänglich 
sein und stets den Beweis des Gesetzes erbringen mußten. 
Galilei ist, nach vielen Schwierigkeiten, auch des experimentellen 
Beweises Herr geworden. 
Darauf ließ sich aus dem Fallgesetz her auch eine Anzahl 
anderer Erscheinungen auf gesetzmäßige Vorgänge reduzieren und 
aus diesem Gesetze ableiten: für das Gesetz der schiefen Ebene 
wurde eine andere als die Stevinsche Beweisform versucht; die 
einfachsten Gesetze der Pendelschwingungen wurden aufgestellt; 
vor allem gelang die Bestimmung der Parabel des Wurfes. 
Es waren Ergebnisse, die Galilei mit gerechtem Stolze er— 
füllten. Man fühlt ihm nach, wenn man in den „Discorsi“ 
die Worte liest: „Einiges von geringerer Bedeutung ist bisher 
angemerkt worden, wie z. B. daß die natürliche Bewegung der 
herabfallenden schweren Körper fortwährend beschleunigt werde. 
Nach welchem Verhältnis aber die Beschleunigung geschehe, ist 
bisher nicht kundgegeben worden ... Auch hat man wohl be— 
obachtet, daß die Geschosse der geworfenen Körper irgendeine 
krumme Linie beschreiben; daß dieselbe jedoch eine Parabel sei, 
hat niemand kundgetan. Die Richtigkeit dieser Sätze und 
oieles andere Wissenswerte wird von mir bewiesen werden, 
und es wird, was, wie ich glaube, höher anzuschlagen ist, der 
Zugang zu einer höchst umfassenden und vorzüglichen Wissen— 
schaft erschlossen werden, für welche diese unsere Arbeiten die 
Elemente bilden müssen, und in welcher tiefer dringende Geister 
das Verborgenere und Entlegenere bemeistern werden.“ 
In der Tat mochte dieser hohe Geist, dem die Enthüllung 
der Natur mit ihrem scheinbar bunten Gewirre strebender 
Kräfte an einer Stelle gelungen war, weit mehr Probleme 
sehen, als er zu lösen die Möglichkeit fand. Den wesentlichsten 
Grund dafür, daß er nicht weiter gelangte, hat man in der 
Ausbildung der zeitgenössischen Mathematik zu suchen. Noch 
waren die Infinitesimalrechnung wie überhaupt die Verfahren 
nicht gefunden, welche gestattet hätten, das stetige Verhältnis 
gewisser gleichförmiger Bewegungen zueinander auf den Aus— 
druck einer einfachen mathematischen Formel zu bringen. Galilei
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1905.
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