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Die wirtschaftliche Konzentration

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftliche Konzentration

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftliche Konzentration
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die Begriffsbildung
  • 2. Betrieb
  • 3. Die Unternehmung
  • 4. Die Ursachen der Konzentration
  • 5. Die Formen der Konzentration
  • 6. Die Sammelunternehmung
  • 7. Die Kapitalsanlagevereinigung
  • 8. Die vertikale Konzentration
  • 9. Die horizontale Konzentration
  • 10. Teilweise und vollständige Konzentration
  • 11. Der vertragsmäßige Zusammenschluß
  • 12. Zusammenschluß durch Aktienerwerb oder Aktientausch
  • 13. Der Zusammenschluß durch Bildung einer Haltegesellschaft
  • 14. Der Zusammenschluß durch völlige Verschmelzung
  • 15. Das Kartell
  • 16. Der Trust
  • 17. Die Interessengemeinschaft
  • 18. Die Fusion
  • 19 Die Zwangsorganisation
  • 20. Die internationale Organisation
  • 21. Die Wirkungen auf die Produktionskosten
  • 22. Die Wirkungen auf die Preise
  • 23. Die Wirkungen auf die Arbeiter
  • 24. Die Versuche einer gesetzlichen Regelung
  • Index

Full text

496 
sicht, aus welcher sich das System der Kritik hätte vorläufig 
bemessen lassen, sondern begann damit, ins Unbestimmte und 
Weite auszuholen. Der Faden der Hogeldialektik wurde an 
den Begriffen der Waare und des Geldes ausgesponnen, riss 
jedoch ab, um erst 1867 wieder angeknüpft oder vielmehr 
wieder von vorn bearbeitet zu werden. Das neue Werk, welches 
jedoch für die Hauptgesichtspunkte keine erhebliche Bereiche 
rung des ursprünglichen Anlaufes bietet, ist bis jetzt wiederum 
nur ein Bruchstück geblieben. An Stelle eines ersten Heftes 
besitzen wir nun aber wenigstens einen ersten Band, in welchem 
die Schrift von 1859 wesentlich verarbeitet ist und der Her 
gang der Erzeugung des Capitals dargestellt sein soll. Diese 
neue Arbeit nennt sich „Das Capital, Kritik der politischen 
Oekonomie” (Hamburg 1867, 2. Aufl. 1872—73). Die zwei 
noch in Aussicht genommenen Bände sollen ebenfalls das 
Capital, nämlich der zweite den Umlauf der Capitalien und 
einen sogenannten Gesammtprocess, der dritte die Geschichte 
der Capitaltheorie behandeln. Der ursprüngliche Plan von 1859 
wollte auf die Erörterung des Capitals noch die des Grund 
eigenthums, der Lohnarbeit, sowie des Staats und des aus 
wärtigen Handels folgen lassen. Es ist bei dem Mangel an 
natürlicher und verständlicher Logik, durch welchen sich die 
dialektisch krausen Verschlingungen und Yorstellungsarabesken 
auszeichnen, jedoch wirklich nicht abzusehen, was, menschlich 
und deutsch geredet, eigentlich in den zwei Bänden noch 
folgen soll. Schon auf den bereits vorhandenen Theil muss 
man das Princip an wenden, dass in einer gewissen Hinsicht 
und auch überhaupt nach einem bekannten philosophischen 
Vorurtheil Alles in Jedem und Jedes in Allem zu suchen, und 
dass dieser Misch- und Missvorstellung zufolge schliesslich 
Alles Eins sei. Nach der verhegelten Vorstellungsform aus 
gedrückt wird hienach das Capital zugleich Anfang und Ende des 
ökonomischen Philosophirens bilden, wobei wir aber das Ende 
aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Abschluss, sondern um 
wiederum im dialektischen Jargon zu reden, als einen in sich 
zurückkehrenden Anfang zu fassen haben. In der That ist Herr 
Marx ungefähr mit jedem Jahrzehnt immer wieder zum Anfang 
zurückgekehrt. Er selbst sagt uns in der angeführten Schrift 
von 1859, dass er seit 1850, dem Zeitpunkt, in welchem er das 
Festland mit London vertauschte, ganz von vorn angofangen
	        

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Merck’s Warenlexikon Für Handel, Industrie Und Gewerbe. G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft, 1919.
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