Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Finanzwissenschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

D. V. Abschnitt. Einkommensteuer. 363 
was als Jahreseinkommen figuriert, ist eigentlich Komponente jener 
Einkommen, welche sich aus vielen einzelnen Verkehrsakten ergeben. 
Da nun ein Prinzip der Steuerpolitik dahin lautet, daß der Staat 
die Steuer nach Möglichkeit erträglich gestalte, was er auch dadurch 
erreicht, daß er in verschiedenen Momenten, aber immer geringe 
Opfer fordert, da überdies bekanntlich bei der Einkommensteuer 
die Fassionen von dem wirklichen Tatbestande oft abweichen, so hebt 
der Staat durch die Verkehrssteuer gewissermaßen einen Teil der 
Einkommensteuer in anderer Form ein. 
2. Stellung der Vermögenssteuer. Trotz dieser ver- 
schiedenen Argumentation ist die Stelle der Verkehrssteuer in der 
Theorie nicht vollständig geklärt. Jedenfalls ist es charakteristisch, 
daß Stein, der die Verkehrssteuer aus dem Dickicht der soge- 
nannten Stempelsteuer gewissermaßen aushaute, zum Schlusse zu 
dem Resultate kam, daß aus der Verkehrssteuer in keiner Weise 
ein richtiger Begriff herauszuschälen sei. Nach Vocke ist die 
Verkehrssteuer nichts anderes als eine Degeneration der Gebühren 
und viel schlechter als die Verzehrungssteuer. Schall wünscht 
die Verkehrssteuern aufrecht zu erhalten einerseits gegenüber den 
Einkommen- und Ertragssteuern, andererseits gegenüber den Ver- 
zehrungssteuern, doch weiß er zu ihrer Rechtfertigung nur wenig 
anzuführen; er betrachtet sie einfach als Besteuerung des Verkehrs 
(nicht einmal des aus dem Verkehr stammenden Einkommens) be- 
ziehungsweise als Vermögenssteuern in der Form der Besteuerung 
des in den Vermögensobjekten vor sich gehenden Verkehrs. Auch 
Wagner will die Verkehrssteuer beibehalten; er betrachtet sie 
einerseits als Ergänzung, andererseits als Stellvertretung des Er- 
tragssteuersystems; als Ergänzung dort, wo die Ertragssteuer nicht 
imstande ist den Erwerb vollständig zu erfassen, als Stellvertretung 
dort, wo der Erwerb aus solchen Quellen fließt, auf welche sich 
die Ertragssteuer nicht erstreckt. Nach Schäffle dagegen ist die 
Verkehrssteuer eine Ironie auf alles, was die indirekte Steuer zu 
erfüllen hätte. 
V. Abschnitt. 
Einkommensteuern. 
1. Geschichtliche Bedeutung. Die Einkommensteuer 
gehörte vor nicht langer Zeit noch zu den umstrittensten Problemen 
der Steuertheorie. Manche erblickten in ihr das Ideal der Steuer, 
den einzig sicheren Pfad der steuernden Gerechtigkeit. Andere
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.