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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Einleitende Lehren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

a 1. Buch. Einleitende Lehren. 
diesem Gebiete betätigt, dann Zorli, Mazzola. Der enge Zu- 
sammenhang der Nationalökonomie mit der Finanzwissenschaft 
kommt namentlich in den Untersuchungen dieser Schule zur Klar- 
heit, sofern sie auch die Staatstätigkeit unter den Begriff der Wert- 
produktion subsumiert. 
Zu den hervorragenden Leistungen der Finanzwissenschaft muß 
auch das Werk des Franzosen Leroy-Beaulieu gerechnet 
werden. Seinem Umfang nach reiht sich das Werk den großen 
Arbeiten von Stein, Wagner, Schäffle an. Es hat neben 
Glanzseiten auch Schattenseiten. Vorzüge sind der klare, elegante 
Stil, die eingehenden Details, Nachteile der einseitige, veraltete 
theoretische Standpunkt und die fast konsequente Vermeidung jeder 
theoretischen Untersuchung, was sich charakteristisch in der Be- 
merkung einer neuen, nach acht Jahren erschienenen Ausgabe aus- 
spricht: „Was die Theorie betrifft, so hat dieselbe gar keine Ver- 
änderung erlitten.“ Während doch in jenen acht Jahren auf dem 
Gebiete der Theorie bedeutende geistige Bewegungen sich kund- 
gaben. Im allgemeinen ist die vergleichende Gesetzgebung und 
die vergleichende Statistik gegenüber der theoretischen Finanz- 
wissenschaft überwiegend. 
Ohne besonders zu übertreiben, könnten wir sagen, daß die 
großen Vertreter der klassischen Nationalökonomie in England von 
der eigentlichen Finanzwissenschaft eine unklare Vorstellung hatten 
oder dieselbe bewußt ignorierten. Uber den Staatshaushalt, über 
die finanzielle Natur der Staatseinnahmen, über die wichtigsten 
Einnahmequellen und die finanzielle Einrichtung finden wir kaum 
Andeutungen. Fast immer wird nur die Frage erörtert, aus welchen 
Einkommen gewisse Steuern gezahlt werden, ob aus dem Einkommen 
oder aus dem Kapital, und wenn aus dem Einkommen, ob aus dem 
Einkommen des Grundbesitzers, des Kapitalisten oder des Arbeiters, 
ob aus der Rente, dem Kapitalzins oder dem Arbeitslohn? Welchen 
Einfluß die Steuer auf den Preis der Güter ausübt und wenn der 
Preis nicht um den ganzen Betrag der Steuer erhöht werden kann, 
welche Folgen dies nach sich zieht? Aber auch in dieser Bezie- 
hung werden in der Regel nur die englischen Verhältnisse vor Augen 
gehalten, die, wie wir wissen, ganz eigentümlicher Natur sind. 
Höchstens werden noch dem Staatskredit einige Betrachtungen ge- 
widmet. So namentlich Ricardo. 
Die letzten Jahrzehnte haben einen bedeutenden Aufschwung 
der finanzwissenschaftlichen Literatur gebracht. Theoretische und 
praktische Finanzwissenschaft hat aus den neueren Forschungen 
großen Vorteil gezogen. Die groß angelegten Arbeiten von Schanz, 
8
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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