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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

. 4. ‘Buch. V. Teil. Die Steuern: 
Gegen den Ricardo’schen Vorschlag ‘hat der Übersetzer und 
Kommentator Ricardo’s, Baumstark, dann namentlich Nebenius 
Stellung genommen. In der aus Anlaß des Weltkrieges gepflogenen 
literarischen Diskussion haben für die einmalige Vermögenssteuer 
— wenn auch mit höchst verschiedenen Vorschlägen zur Durch- 
führung — Stellung’ genommen Jastrow, Gothein, Jaffg, 
Diehl, Federn, Goldscheid usw., gegen dieselbe Dietzel, 
Lotz, Eulenburg, Ballod, Schullern-Schrattenhofen, 
Ruzitzka, Bernhard, Friedberg, Ettinger usw. 
Die einmalige Vermögenssteuer wurde in der Nachkriegszeit in 
mehreren Staaten unter dem Zwang der finanziellen Not eingeführt "). 
Sie sollte der Sanierung des Staatshaushaltes und der Unterdrückung 
der Inflation dienen. -Sie hat sich im Ganzen nicht besonders be- 
währt, in manchen Fällen hat sie die Inflation und die gewählte 
unzweckmäßige Methode illusorisch gemacht. Sie hat oft auch 
schweres Unrecht verursacht, so: die Beschlagnahme der Spareinlagen 
und Kontokorrentforderungen, der Warenlager usw. 
29, Dieeinmaligen Vermögenssteuern im Einzelnen. 
In die Gruppe der einmaligen Vermögenssteuer — eventuell mit 
Berücksichtigung des Einkommens — gehören die Vermögenszu- 
wachssteuer, der Wehrbeitrag, das Reichsnotopfer, Rhein-Ruhrab- 
gabe, Betriebsahgabe, Vermögensablösung usw. Die einmalige Ver- 
mögenssteuer wurde teils selbständig, teils auf Grund anderer Steuern 
veranlagt. Sie war teils Realsteuer, teils Personalsteuer. 
3. Vermögenszuwachssteuer. Zu den einmaligen Ver- 
mögenssteuern gehört die Vermögenszuwachssteuer. Unleugbar bietet 
sich im Vermögenszuwachs, ebenso wie im Einkommenzuwachs — 
worauf wir an anderer Stelle hingewiesen haben — eine besondere 
Leistungsfähigkeit dar. Diese Leistungsfähigkeit erhöht sich noch 
beim unverdienten Vermögenszuwachs, wie ihn die Ricardo’sche 
Grundrententheorie und überhaupt die Theorie vom unearned 
increment darlegt. Die Besteuerung dieses unverdienten Vermögens- 
zuwachses hat neuerdings England teilweise durchgeführt, wie wir 
dies bei der Frage der Grundsteuer auseinandersetzten; demselben 
Zwecke dient die Betterment tax usw. Gewiß haben diese Momente 
und namentlich die Bewegung der Bodenreformer auf die im 
Deutschen Reich eingeführte Vermögenszuwachssteuer Einfluß ge- 
habt, doch ist dieselbe allgemeiner Natur und bezieht sich nicht 
bloß auf den: unverdienten, sondern auf allen Vermögenszuwachs. 
') Auch in Ungarn führte Finanzminister Hegedüs die einmalige Ver- 
mögenssteuer als Realsteuer ein. Die mobilen Werte wurden an der Quelle er- 
faßt: bei den emittierenden Instituten. 
468
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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