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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Einleitende Lehren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

IV. Abschnitt. Hilfswissenschaften der Staatshaushaltslehre. 31 
gestaltung des ganzen Steuerwesens, erhöht dessen sozialethischern 
Inhalt und schafft Steuern, welche namentlich das arbeitslose Ein- 
kommen heranziehen. 
Mit dem Vorangehenden ist es nur teilweise im Gegensatze, 
wenn Vocke den sozialpolitischen Gesichtspunkt zurückweist, da 
er alles, was rechtmäßig vom Steuerwesen gefordert werden kann, 
als Konsequenz des sittlichen Prinzipes auffaßt, während alles, was 
über dasselbe hinausgeht, als diesem Gebiete fremd und mehr auf 
guter Meinung als auf Klarheit und Folgerichtigkeit beruhend ab- 
zuweisen ist. (Vorwort.) 
IV. Abschnitt. 
Hilfswissenschaften der Staatshaushaltslehre, 
insbesondere ihr Verhältnis zur Sozialökonomie. 
1. Volkswirtschaftslehre. Das Wissen ist eins und so 
sind denn alle Wissenschaften im Verhältnisse zueinander Hilfs- 
wissenschaften. Im engeren Sinne betrachten wir aber als Hilfs- 
wissenschaften jene, welche mit einer Wissenschaft in engerer Be- 
ziehung stehen, mit derselben eine größere Gruppe von Wissens- 
zweigen bilden, für dieselbe die Vorkenntnisse liefern, deren Material 
ergänzen, deren Basis befestigen, deren Anwendung vermitteln, 
deren Prinzipien klären. 
Die Finanzwissenschaft steht vor allem mit den ökonomischen 
Doktrinen, namentlich mit der politischen Ökonomie, mit der So- 
zialökonomie in engster Verbindung. Schon die vorhergehenden 
Krörterungen haben uns Einblick in den Zusammenhang zwischen 
Finanzwissenschaft und Sozialökonomie gezeigt. Doch ist es nun 
nötig, zur genauen Kennzeichnung des Charakters der Finanzwissen- 
schaft die Beziehungen beider Wissenschaften zueinander näher zu 
untersuchen. 
Die Sozialökonomie erforscht die allgemeine Ordnung der so- 
zialen Wirtschaft, die Gesetze und Regeln dieser Ordnung. Der 
Staatshaushalt, als eine Spezies der Gesamtwirtschaften, der kollek- 
tiven Wirtschaftsindividualitäten, steht dementsprechend gleichfalls 
unter der Macht dieser Gesetze und Regeln. Die Erscheinungen 
der sozialen Wirtschaft wirken entscheidend auf die Staatswirtschaft 
ein und bestimmen deren Richtung. Umgekehrt hat auch die Staats- 
wirtschaft ihre ökonomischen Rückwirkungen u. zw. sowohl auf 
die Produktion, als auf Zirkulation, Distribution, Konsumtion
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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