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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

SZ 4. Buch. V. Teil. Die Steuern. 
Erwerb von nicht mehr als 5000 Reichsmark, ferner Hausrat, 
Wäsche, gewisse Kunstgegenstände. In gewissen Fällen genießen 
die Ehegatten Steuerfreiheit. | 
Die Einnahme aus der Erbschaftssteuer betrug im Deutschen 
Reich (1924) 17,8 Millionen Reichsmark. Die Zahl der Erbschafts- 
fälle betrug 34777, der Gesamtwert der Erbschaften 365,6 Millionen 
Reichsmark. Von den KErbfällen entfielen 36 auf MKhegatten, 
25609 auf Kinder. In England betrug die Einnahme aus der Erb- 
schaftssteuer (1924/25) 59,4 Millionen Pfund Sterling. 
Eine nicht zu übersehende Erscheinung ist es, daß während 
die Staaten im allgemeinen auf die Erbschaftssteuer größeres Ge- 
wicht legen, die faszistische Regierung in Italien die Erbschaftssteuer 
abschaffte mit Rücksicht auf den geringen Reichtum des Landes, 
namentlich des Südens und zur Sicherung des Spartriebes und des 
Kapitals. 
c) Die Steuern von verbrauchten Steuerquellen 
bzw. die Verzehrungssteuern. 
I. Abschnitt. 
Allgemeine Lehren. 
l. Prinzipien der Verzehrungssteuern. Die Bedeutung 
der Verzehrungssteuern haben wir an anderer Stelle erörtert. Jetzt 
erübrigt nur die Aufgabe, die praktische Durchführung der Idee 
des Verzehrungssteuersystemes zu untersuchen mit Rücksicht auf 
die allgemeinen Voraussetzungen, die Organisation und die Gegen- 
stände dieser Steuern. 
Was die Voraussetzungen der Verzehrungssteuern betrifft, so 
unterliegt es keinem Zweifel, daß die rationelle Funktion der Ver- 
zehrungssteuern davon abhängt, daß die Verzehrungssteuern sowohl 
den volkswirtschaftlichen, als den finanziellen Gesichtspunkten ent- 
sprechen. Demgemäß können wir folgende Postulate aufstellen: 
a) Die Verzehrungssteuern sollen nicht die Gegenstände des ersten, 
unentbehrlichen Lebensbedarfes belasten, da: sie sonst eine unge: 
rechte Belastung der unteren Klassen verursachen würden. b) Mit 
Berücksichtigung dieses Gesichtspunktes sollen sie trotzdem vor- 
nehmlich solche Gegenstände treffen, welche Gegenstände des 
Massenkonsums sind, da sie sonst nur geringe Einkünfte bieten 
476
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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