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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

4. Buch. V. Teil. Die Steuern. 
‚4. DieMineralölsteuer. Im Jahre 1845 wurde in Pennsylvanien 
Mineralöl entdeckt, welches gegenwärtig in der Befriedigung des 
Beleuchtungsbedürfnisses. der Menschheit und neuerdings als Heiz- 
stoff in allen Zweigen der Produktion und des Verkehrs eine her- 
vorragende Rolle spielt. Bezüglich der Berechtigung der Mineral- 
ölsteuer tauchen gewichtige Zweifel auf. Als Besteuerung der Pro- 
duktion und des Verkehrs ist diese Steuer unbedingt nachteilig, 
aber auch als Besteuerung der Beleuchtung ist sie ungerecht, da sie 
die untersten Klassen belastet. Solange die Beleuchtung mittels 
Kerzen und namentlich Gas, Elektrizität, also das Beleuchtungs- 
mittel der Wohlhabenderen steuerfrei ist, ist die Besteuerung des 
Petroleums, das namentlich die Hütte und Wohnung der Armen 
erhellt, dem Prinzip der gerechten, verhältnismäßigen Besteuerung 
überdies nıcht entsprechend. Die großen Bedürfnisse des Staates, 
die verhältnismäßige Leichtigkeit der Besteuerung, die große KEr- 
giebigkeit dieser Besteuerung haben aber überall die prinzipiellen 
Bedenken zum Schweigen gebracht. Die Mineralölsteuer ist vor- 
wiegend als Fabrikatensteuer umgelegt und wird in diesem Falle 
bei dem Verlassen der Petroleumraffinerie eingehoben. Steuerobjekt 
ist also das raffinierte Petroleum. 
5. Die Kohlen- und Eisensteuer. Wir haben an anderer 
Stelle (Vorwort) der Besorgnis Ausdruck gegeben, daß die kolos- 
salen Anforderungen des Weltkrieges dazu nötigen werden, manches 
rationelle Prinzip der Finanzpolitik außer acht zu lassen. Unter 
anderen Verhältnissen hätte man die Besteuerung von Kohle und 
Eisen, den Grundlagen der Produktion, für eine Ungeheuerlichkeit 
gehalten. Die Verteuerung dieser wichtigsten Produktions- resp. 
Hilfsmittel findet nur darin seine Entschuldigung, daß sie im Ver- 
hältnisse zur kolossalen Steigerung der Preise ganz minimal ist, 
und daß von einzelnen Staaten, die Überschüsse produzieren, die 
Steuer überwälzt werden kann. 
III. Abschnitt. 
Die Zuckersteuer. 
l. Begründung. Die von Napoleon I. angeordnete Kon- 
tinentalsperre bot Gelegenheit zu Experimenten, welche die Er- 
setzung des Rohrzuckers durch Rübenzucker bezweckten. Diese Ex- 
perimente waren von durchschlagendem Erfolg begleitet und der 
aus der Zuckerrübe hergestellte Zucker hat den Rohrzucker aus 
490
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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