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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
174739971X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-125215
Document type:
Monograph
Title:
La réforme syndicale en Italie
Place of publication:
Rome
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1926
Scope:
207 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

69 
d. h. Einkommen, man zur Verfügung hat, man um so mehr auf 
die Befriedigung jedes einzelnen Bedürfnisses verwenden kann. 
Eine Theorie ist diese Beobachtung aber ebensowenig wie jerie. 
Von einer Proportionalität kann dabei schon um deswillen keine 
Rede sein, weil die Bedürfnisse niemals und unter keinen Am 
ständen meßbar und äußerlich ausdrückbar sind. Für den ganzen 
Tauschverkehr und die dabei verwendete Geldmenge, für die ja 
die Quantitätstheorie gelten soll, ist zu sagen, daß überhaupt nicht 
diese Geldmenge, auch wenn man sie nach Fisher mit dem großen A, 
dein ganz unfaßbaren Begriss der Amlaussgeschwindigkeit des 
Geldes, multipliziert, die Güter kauft, sondern die Einkommen, 
die aber nicht reale Geldmengen, sondern in der abstrakten Rech 
nungseinheil Mark nur veranschlagte und individuell geschätzte 
Größen sind. 
Ebensowenig ist etwas damit gewonnen, wenn einer der fort 
geschrittensten Geldtheoretiker, Otto Äeyn, dem zur Begründung 
seiner zum Teil sehr richtigen Einsichten in das Geldwesen — er 
ist lange vor Knapp einer der ersten Nominalisten gewesen — nur 
eine richtige allgenreine Wirtschaftstheorie und die Erkenntnis der 
Zusammenhänge der Preisbildung fehlt, den Einfluß der Geld 
vermehrung auf die Preise nur mit einem abnehmenden Ver 
trauert der Bevölkerung zrr denr staatlichen Gelde erklärt. Der 
Staat verkaufe gewissernraßen sein Geld, und je mehr er davon 
herstelle, um so weniger werde es geschätzt, um so mehr müsse zu 
nächst er selbst bei seinen Einkäuferr davon geben, um so mehr aber 
auch später alle anderen, die es erhalten. Auch hier sehen wir, 
jogar bei einenr der ältesten Nominalisten, die übliche Aberschähung 
der realen Zahlungsmittel und, wegen des Mangels einer 
Preis- und Eirrkommenslehre, die völlige Verkennung der Tat 
sache, daß die log. Kaufkraft des Geldes nur individualwirt 
schaftlich zu betrachten ist und daß sie von den Einkommen abhängt. 
Daß man sich über den Zusammenhang von Geldvermehrung 
ruld Preisveränderungen noch immer im unklaren befindet, liegt 
auch hier daran, daß man bei diesem Problem nicht auf die Einzel 
wirtschaft und ihre Erwägungen zurückgeht, sondern bei der her 
gebrachten „volkswirtschaftlichen Betrachtungsweise" verharrt, die 
Güter- und Geldmenge in der ganzen Volkswirtschaft einander 
gegenüberstellt. Ohne eine psychische Wirtschaftstheorie ist aber 
auch hier eine Erkenntnis wirtschaftlicher Kausalzusammenhänge
	        

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Die Südrussische Eisenindustrie. Verlag Stahleisen, 1920.
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