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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

III. DER KAUFM, NACHRICHTEN- U. GÜTERVERKEHR 95 
der Transportstrecke geringer wird. Gegenwärtig ist allgemein der 
Staffeltarif in Anwendung. Auf Grund dieser Einheitssätze werden 
entweder die ausgerechneten Frachtsätze von einer größeren Sta- 
tion nach den anderen Stationen einer Eisenbahn angegeben (so- 
genannte Stationstarife) oder man verzeichnet bloß die Frachtsätze, 
die sich nach den Einheitssätzen für die einzelnen Kilometerentfer- 
nungen ergeben, und berechnet in der Gebührenberechnungs-Tabelle 
die Frachtgebühr von Fall zu Fall auf Grund eines Kilometerzeigers, 
das heißt ein Stationsverzeichnis, das die Entfernungen zwischen 
den verschiedenen Stationen angibt. Zuweilen empfiehlt es sich 
für den Kaufmann, das Frachtgut auf einer Zwischenstation vor- 
läufig einzulagern, um es erst nach erfolgtem Verkauf an den Be- 
stimmungsort zu senden. Die Eisenbahn gewährt in einem solchen 
Fall unter gewissen Bedingungen (Einlagerung in bestimmten Lager- 
häusern, Versendung in Wagenladungen u. a.) denselben Frachtsatz 
des Staffeltarifes, als wenn das Gut in einem Zug an den Be- 
stimmungsort befördert worden wäre. Eine solche Art der Ver- 
frachtung heißt Reexpedition; sie eignet sich auch für alle jene 
Fälle, in denen (wie beim kommissionsweisen Ein- und Verkauf) 
der Name des Absenders dem Empfänger des Frachtgutes nicht 
bekannt werden soll. 
Der Frachtsatz hängt aber nicht bloß von der Entfernung, son- 
dern auch von der Beschaffenheit des Frachtgutes ab. In dieser 
Hinsicht scheidet man die Eilgüter in zwei oder mehrere Klassen; 
auch die Frachtguttarife. berücksichtigen die Beschaffenheit der Ware 
nach verschiedenen Grundsätzen. 
Danach unterscheidet man: 
1. das Gewichts- und Wagenraumsystem, bei dem die Tarif- 
sätze der einzelnen Waren nach dem Gewicht und dem Raume, den 
sie einnehmen, festgestellt werden; . 
2. das Wert- oder Klassifikationssystem, das die Frachtsätze 
nach dem Werte der Waren bestimmt, und 
3. das gemischte System. Dieses begünstigt einerseits jene 
Frachten, bei denen der Wagen voll ausgenutzt werden kann, und 
räumt daher ganzen und halben Wagenladungen billigere Tarife ein 5 
anderseits berücksichtigt es auch den Wert der Waren und teilt da- 
Nach die Frachtgüter in verschiedene Tarifklassen ein. Alle Tarif- 
klassen bilden das Tarifschema. 
Das gemischte System, das gegenwärtig bei allen europäischen 
Eisenbahnen eingeführt ist, wird somit Frachtguttarife aufstellen, die 
1. die Ausnutzung des Laderaumes berücksichtigen; danach 
unterscheidet man Frachtguttarife für 
a) Stückgüter, das sind Frachtgüter, die in Mengen unter 
5000 kg zur Aufgabe gelangen, und
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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