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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

112 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
Überliegezeit (days of demurrage) zuzuwarten, für die ihm ein Liege- 
geld (Demurrage) gebührt; es wird gewöhnlich für die Tonne Brutto- 
raumgehalt festgesetzt. Ist auch die Überliegezeit ohne Ergebnis ab- 
gelaufen, so kann der Schiffer „leer für voll“ auslaufen und die 
Zahlung der Fracht fordern (sogenannte Fautfracht). Anderseits zahlt 
der Schiffer das sogenannte dispatch money, wenn er vor Ablauf der 
Liegetage das Laden oder Löschen beendet hat, um sofort auslaufen 
zu können, weil er hiedurch die Mietdauer abkürzt und die hohen 
Hafengebühren erspart. 
Bei der Charter nach Frachtrate wird der Frachtlohn für eine 
bestimmte Ware ausbedungen, doch ist der Schiffer verpflichtet, 
auch andere Waren, wenn hiedurch seine Lage nicht erschwert wird, 
‚anzunehmen. 
Jede Charter-party enthält schließlich die sogenannte Cessor- 
Klausel, mit der dem Reeder das Pfandrecht auf die Ladung ein- 
geräumt wird, und die Penalty-Klausel, die Geldstrafen bei Nicht- 
einhaltung der Vertragsbestimmungen vorsieht. 
Die Chartering von Schiffen wird in den Hafenplätzen durch 
Schiffsmakler (Ship broker) vermittelt; sehr häufig werden solche Ver- 
träge auf den Börsen der Hafenplätze abgeschlossen. 
D. Die Seefrachtsätze. Die Frachtsätze für den Seeverkehr 
verstehen sich entweder für die Raumeinheit oder die Gewichts- 
‚einheit; die Raumeinheit ist zumeist die englische ton measurement 
(40 englische Kubikfuß = 11 m?) oder das m®; die Gewichtseinheit 
ist die englische ton weight (1016 kg) oder die bteiiche Tonhe Für 
englische und belgische Schiffe erfolgt die Festsetzung für die eng- 
lische ton weight oder ton measurement in s/d, für deutsche, fran- 
zösische und italienische Schiffe für 1000 kg oder für 100 m®, hollän- 
dische Schiffe berechnen den Frachtsatz für 1 Last (2000 kg), ameri- 
kanische Schiffe für 100 lbs in Dollars. Häufig, aber nicht immer 
wird Schwergut nach Gewicht, Leichtgut nach Raum berechnet. Der 
Frachtsatz wird entweder auf Grund gegenseitiger Vereinbarung in 
der Frachtrate oder einseitig von der Reederei durch feste Tarife 
bestimmt. Die Frachtrate kommt hauptsächlich für die Verfrachtung 
von Massengütern in Betracht, sie wird bestimmt durch Nachfrage 
und Angebot von Schiffsraum und Frachtgut, zumeist durch Ver- 
mittlung von Schiffsmaklern. Die Frachtrate ist wichtig für die Tramp- 
reedereien, die, soferne sie nicht ihre Schiffe verheuern, auf Basis 
der Frachtrate verfrachten. Aber auch die Linienreedereien nehmen 
auf der Heimreise Frachtgüter zur Frachtrate an, um ihren Schiffs- 
raum möglichst voll auszunutzen. Die Frachtrate wird fast durchwegs 
für die ton measurement — 40 englische Kubikfuß in s/d fixiert, ent-
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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