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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Währungen and Devisennotierungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

IV. DIE WÄHRUNGEN UND DEVISENNOTIERUNGEN 139 
Wertverhältnis steht. Man bezeichnet solche Geldverhältnisse als 
Goldkernwährung; sie findet sich, wie erwähnt, in Asien, aber 
auch in Süd- und Mittelamerika, wo gleichfalls das Silber seit alters- 
her infolge der reichen Silberproduktion als Münzmetall vorherr- 
schend ist. 
A. Die Francs-Länder, 
Die Francswährung ist außerhalb Europas zunächst in Algier, 
Tunis, Marokko und in. den anderen afrikanischen Kolonien Frank- 
reichs eingeführt; die Bank von Algier!) und die Marokkanische 
Staatsbank, die das Recht der Notenhusgabe besitzen, sind nach dem 
Vorbilde der Banque de France organisiert und so lange wie diese 
von der Einlösungspflicht ihrer Noten enthoben. 
Der Plan der Schaffung einer einheitlichen Währung, die in der 
lateinischen Münzunion zum Teil verwirklicht worden ist, hat ebenso 
wie viele Staaten in Europa seinerzeit auch die meisten Staaten 
Mittel- und Zentralamerikas veranlaßt, zur Francswährung überzu- 
gehen. Als Münzeinheit wurde zum Teil der Franc, vielfach aber 
das Fünffrancsstück aus Silber festgesetzt, weil dieses im Werte einer 
Münze nahekam, die seit altersher in fast allen romanischen Län- 
dern Amerikas unter dem Namen Peso oder Piaster?) allgemein üb- 
liches Zahlungsmittel gewesen ist. Auch die neue Münzeinheit wurde 
vielfach als Peso oder Piaster bezeichnet und in 100 .Centavos ein- 
geteilt. Mehrere dieser Länder sind im Laufe der Jahre zu den 
Vereinigten Staaten von Amerika, auch zu England in enge wirt- 
schaftliche Beziehungen getreten, zum Teil in eine gewisse wirtschaft- 
liche Abhängigkeit geraten und haben das Geld dieser Gläubiger- 
staaten neben dem heimischen Gelde als gesetzliches Zahlungs- 
mittel anerkannt, schließlich deren Münzeinheit, den Dollar oder das 
Pfund Sterling, ihrer Währung zugrunde gelegt. Andere Staaten in 
Südamerika haben die Francswährung beibehalten; zu diesen ge- 
hören: 
Venezuela: Münzeinheit der Bolivar (= 1 Franc) zu 100 Cen- 
tavos; es werden Gold- und Silbermünzen wie in Frankreich geprägt, 
das 5-Bolivar-Stück aus Silber (Venezolano oder Peso fuerte) wird nur 
bis 500 Fes. in Zahlung genommen. Häufig rechnet man noch in der 
alten Münzeinheit: 1 Peso Macuqwino zu 8 Reales = 100 Centimos 
= 4 Bolivares. Die bedeutendste Notenbank ist der Banco di Vene- 
zuela, der auch die Steuergelder verwaltet, Drei andere Notenbanken 
Banco di Caracas, Banco de Maracaibo, Banco Comercial de Mara- 
1) Notenmaximum 1300 Millionen Frances. 
2?) Piaster ist der spanische, Dollar der anglo-amerikanische Abkömm- 
ling des alten Silbertalers. Der spanische Piaster oder Duro, in Amerika 
Peso genannt. wurde in 8 Reales zu 2 Medios zu 2 Cuartillos eingeteilt.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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