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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Währungen and Devisennotierungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

148 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
kulieren‘' mexikanische, britische und Straits-Dollars. Diesen ein- 
geführten Dollars wird häufig von chinesischen Firmen ein Stempel 
aufgedrückt (sogenannte Chopped Dollars) als Beweis, daß sie die 
Feinheit geprüft hätten; hiebei wird der Silbergehalt nicht selten 
gekürzt, so daß Chopped Dollars gewöhnlich nach dem Gewichte 
gehandelt werden. — Der Dollar verdrängt so in China immer mehr 
die einheimische Geldeinheit, den Taöl (chinesisch Yin-leang), der 
nicht durch eine Münze, sondern durch ein Stück Silber im 
Gewichte eines Tal dargestellt wird; da das Gewicht des 
Tael je nach dem Orte wechselt, ist auch der Wert dieser 
Geldeinheit sehr verschieden!5), Für den Verkehr mit dem 
Auslande ist nur der Haikwan Tal von Bedeutung, weil sein Kurs 
allmonatlich .von der Seezollbehörde festgesetzt wird, und dann der 
Shanghai Tael, auf den sich die internationalen Wechselkurse be- 
ziehen. Der Taöl wird eingeteilt in 10 Mäce (Ts’ien) zu 10 Can- 
darins (Fen) zu 10 Käsch (Li). Von diesen Teilwerten wurde nur 
das Käsch (englisch cash, französisch Sapeque, holländisch Pitje) aus 
einer Legierung von Kupfer, Zinn und Zink in runden Plättchen mit 
viereckigem Loch in der Mitte (zum Auffädeln) und im beiläufigen 
Gewichte von. 4 g ausgeprägt. Je nach. dem Werte des Silbers und 
dem Gewichte des Taöl werden 800—1800 Käsch auf einen Tal 
gerechnet. Das Käsch, das selbstredend. stets nur ein Zahlungs- 
mittel des Kleinverkehrs war, wird immer mehr durch. den Kupfer- 
Cent und durch die von den Provinzialregierungen geprägten 10- und 
20-Cent-Stücke verdrängt; zuweilen werden auch die Preise in Small 
Dollars, das sind fünf 20-Cent- oder zehn 10--Cent-Stücke, angegeben, 
Für größere Zahlungen dienen Silberbarren in der Form eines 
chinesischen Schuhs (Yüan-pao, Sycee) im beiläufigen Gewichte von 
50 Taöls, häufig ?92/,000 fein (Kungku-Silber). Diese Silberschuhe 
werden bei den chinesischen Bankiers, die in Schansi- und städti- 
schen Bankiergilden organisiert sind, hinterlegt und bilden die Grund- 
lage für eine Bancowährung, deren Träger diese beiden Bankier- 
gilden sind, Auf Grund dieser Silberdepots unterhalten diese Bankiers 
einen ausgedehnten Giroverkehr für die Kaufleute: die Schansi- 
bankiers stellen auf Sicht lautende Tratten auf Bankiers ihrer Gilde 
aus und die städtischen Bankiers geben auf Sicht oder auf 5 bis 
10 Tage lautende Bankierobligationen aus. Als die in der zweiten 
Hälfte des vorigen Jahrhunderts in China errichteten ausländischen 
Banken, wie The Hongkong and Shanghai Banking Corporation, die 
Chartered. Bank of India, Australia and China, Noten auf Dollars 
lautend, ausgaben, entstanden auch einheimische Aktienbanken, die 
ebenso wie einige Provinzialregierungen Noten ausgaben, Für die 
15) Siehe chinesische Gewichte.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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