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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

EINFÜHRUNG 9 
z, B. die Zwanzig- und Zehnmarkstücke aus Gold in Deutschland, die 
Zwanzig- und Zehnfrankenstücke in der Schweiz, die Sovereigns in 
Großbritanien, Nebenmünzen sind solche Münzen, die wohl unbe- 
schränkte Zahlkraft haben, deren Prägung für Rechnung von Privaten 
aber eingestellt wurde, z. B. die früheren Silbertaler in Deutschland 
und die Fünffrankenstücke aus Silber in den Ländern der lateini- 
schen Münzunion, Der Metallwert dieser Münzen ist. infolge des 
eingestellten freien Prägerechtes unter ihren Nennwert gesunken; 
man bezeichnet solche Münzen als unterwertig und eine Währung, 
bei der Nebenmünzen vorkommen, als hinkende Währung, Die Neben- 
münzen sind entweder die Überreste einer früher hbestandenen 
Silberwährung oder ehemalige Hauptmünzen, deren freie Ausprägung 
infolge der Silberentwertung der letzten Jahrzehnte eingestellt werden 
mußte. 
Haupt- und Nebenmünzen bilden das metallene Währungsgeld 
oder Kurantgeld eines Landes, Es besteht Goldwährung, wenn. die 
Hauptmünzen aus Gold, Silberwährung, wenn sie aus Silber geprägt 
werden, Doppelwährung, wenn Gold- und Silbermünzen in einem 
bestimmten, Wertverhältnisse zueinander als Hauptmünzen zirku- 
lieren; fehlt ein solches Wertverhältnis, so spricht man von einer 
Parallelwährung, 
Scheidemünzen sind unterwertig geprägte und für die kleineren 
Zahlungen bestimmte Münzen, die nur bis zu einer gewissen Höhe 
Zahlkraft für Private besitzen. 
Handelsmünzen sind Münzen ohne jede gesetzliche Zahlkraft im 
Inlande, die für die Bedürfnisse.des Handels oder des Gewerbes ge- 
prägt werden). 
Das Wertverhältnis zwischen zwei Münzen von verschiedener 
Ausprägung wird bestimmt durch deren Münzfüße und heißt Münz- 
parität, Da in Deutschland 2790 M aus 1 kg Feingold und. in 
England 1869 Sovereigns aus 40 Tribs Standardgold (!1/,2 fein) ge- 
prägt werden, so ist die Münzparität für 1 Sovereign 20:42? M. Unter 
der Voraussetzung, daß in beiden Ländern Goldmünzen oder auch 
3) Solche sind. z. B. in Österreich die Dukaten, die Vier- und Achtgulden- 
stücke und die Maria-Theresien-Taler. Die Dukaten haben eine mehrseitige 
Verwendung; in den Balkanstaaten dienten sie teilweise als Zahlungsmittel, 
in Kleinasien und im Kaukasus sind sie ein beliebter Schmuckgegenstand und 
wegen ihres hohen Feingehaltes. (9861/,) werden sie auch von Goldarbeitern, 
Juwelieren (zur Fassung von Edelsteinen) und zur Vergoldung verwendet. 
Die Vier- und Achtguldenstücke, deren Ausprägung im Jahre 1892 eingestellt 
wurde, dienen noch zur Zahlung des Zolles in Österreich, in den Balkan- 
staaten‘ auch als Zahlungsmittel (statt des Zehn- bzw. Zwanzigfranken: 
stückes). Die Maria-Theresien-Taler mit der Prägung des Jahres 1780 stehen 
als Geld im. Arabien, Zentral- und Ostafrika in: Verwendung. Von. Bedeutung 
ist der mexikanische. Silberdollar in Ostasien usw.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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