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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Währungen and Devisennotierungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

IV. DIE WÄHRUNGEN / UND. DEVISENNOTIERUNGEN 153 
D., Die Rupie-Länder. 
Ostindien, Münzeinheit 1 Kompanie-Rupie = 16 Annas zu 
12 Pies?0), Diese Silbermünze machte zunächst alle Schwankungen 
des Silberpreises mit; da aber bei den regen Handelsbeziehungen 
zwischen England und seiner wichtigsten Kolonie ein großes Inter- 
esse bestand, den Kurs der Rupie zu stabilisieren ?!), setzte die in- 
dische Regierung eine Relation, und zwar 1 Rupie = 16 Pence oder 
1 £ = 15 Rupien fest und bestimmte später, daß auf Grund dieser 
Relation gegen Sovereigns, die in London deponiert wurden, Staats- 
noten, auf Rupien lautend, in Indien ausgegeben werden können 
(Goldkernwährung). Der Sovereign ist seit 1899 gesetzliche Kurant- 
münze in Indien, Die Wertsteigerung des Silbers infolge des Welt- 
krieges veranlaßte eine Kommission anfangs 1920, die Relation mit 
1 Sovereign = 10 Rupien oder 1 Rupie = 2 Shilling Gold vorzu- 
schlagen. Diese Relation ist aber nicht verwirklicht worden, weil 
inzwischen der Silberpreis wieder gefallen und England zum Gold- 
standard übergegangen ist, Im Sommer 1926 hat die Regierung über 
Vorschlag der sogenannten Royal Commission sich dafür entschieden, 
den Kurs der Rupie innerhalb der beiden Goldpunkte 1/53/, und 
1/63/,6 auf der Basis von 131/, Rupien für 1 £ oder 1 Rupie = 1/6 
zu stabilisieren und die Errichtung einer Notenbank, der Reserve 
Bank of India, in Erwägung zu ziehen, Außer den Silberrupien, die 
den größten Teil des Geldumlaufes darstellen, zirkulieren die vom 
Currency Department ausgegebenen Noten, die teils durch Gold und 
Silber, teils durch Schatzscheine bedeckt sind (die sogenannte Paper 
Currency Reserve??), Die Imperial Bank of India besorgt wohl alle 
finanziellen Transaktionen der Regierung, gibt aber keine Noten aus, 
Die ostindischen Plätze Kalkutta, Bombay, Madras, Rangoon 
notieren. London für eine Rupie in s/d, Bank T, T., Bank demand 
und Credits??), 3 und 6 Monate nach Sicht, ferner für 100 Rupien 
20) 1 Kompanie-Rupie wiegt 1 Tola Silber = 180 Troy grs und ist 
11/2 fein, 16 Kompanie-Rupien = 15 Sicca-Rupyien, die nur mehr selten. 
im Handel vorkommen, 100.000 Rupien = 1 Lac und 100 Lacs = 1 Cror. 
Schreibweise für 3,690.000 Rupien z..B. 36,90,000. 
21) Die Regierung ist an dem Rupiekurs selbst interessiert, weil der 
India-Council im London seine Forderungen an. den indischen Fiskus (aus 
Kuponeinlösungen und Abgaben) in Tratten auf das indische Schatzamt 
(sogenannte Council bills) im freien Verkehr abgibt. Diese Council bills 
werden von den Importeuren gekauft, um damit ihre Warenschulden in 
Indien zu decken. Anderseits verkauft die indische Regierung Tratten auf 
London (sogenannte Reserve councils) gegen Rupien. 
22) Die 1900 zur Sicherung der Stabilisierung errichtete Gold Standard 
Reserve besteht seit 1920 fast ausschließlich aus englischen Staatswerten. 
28) Bank bills sind auf die Bank of England gezogen, Credits von den 
Banken gezogen zum Unterschiede von den Documents, das sind Tratten
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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