Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

V. DIE SUBJEKTE DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 169 
kehr beschlagnahmte Eigentum ‚solcher Vereinigungen verfällt dem 
Staate (Antitrustgesetze). 
Dänemark, Norwegen und Schweden. Zwischen den drei 
skandinavischen Ländern besteht eine weitgehende Rechtsgemein- 
schaft, die besonders im Handels-, Wechsel- und Seerecht zum Aus- 
drucke kommt. Die Kaufmannseigenschaft wird von der Pflicht, 
Handelsbücher zu führen, abgeleitet. Zur Führung ordentlicher 
Handelsbücher ist wieder jeder verpflichtet, der berufs- oder er- 
werbsmäßig im großen oder im kleinen Handel treibt oder zum 
Zwecke des Verkaufes Waren herstellt oder bearbeitet. Die Aus- 
übung des Handelsgewerbes ist vielfach Beschränkungen unterworfen; 
so wird die Berechtigung hiezu in der Regel nur Angehörigen des 
eigenen Staates verliehen, in Schweden z. B. kann ein Ausländer 
nur mit Genehmigung, des Königs den Handel, ‚eine Fabrik oder ein 
Handwerk betreiben und muß eine immer zu erneuernde Bürgschaft 
oder andere Sicherheit für die an Staat und Gemeinde in drei Jahren 
zu leistenden Abgaben stellen. Gewisse Handelszweige sind frei, 
zum Betriebe anderer (gebundener Handel) ist die Lösung eines Ge- 
werbescheines (der sogenannten. „Bürgschaft‘“) erforderlich. 
Man unterscheidet die offene, auch responsable oder verantwort- 
liche Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft, die sich als 
solche in der Firma bezeichnen muß, und die Aktiengesellschaft 
(schwedisch Aktiebolag, dänisch und norwegisch Aktieselskabet), die 
vom Vorstand oder der Direktion geleitet wird; die Aufsicht besorgen 
der ‘Aufsichts- oder Verwaltungsrat, auch Repräsentantenschaft ge- 
nannt. In Schweden darf die Aktiengesellschaft keinen Prokuristen 
bestellen; eine gewisse Minderheit kann dort die Entlastung des 
Vorstandes um zwei Monate hinausschieben; Revisoren dürfen auf 
längstens zwei Jahre gewählt werden und haften der Gesellschaft 
für grobe Fahrlässigkeit und wissentlich unrichtige Angaben; 10% 
des Reingewinnes sind dem Reservefonds zuzuführen, bis dieser 
1/,9 des eingezahlten Kapitals beträgt. 
Außer diesen Gesellschaften besteht noch in Schweden die ein- 
fache Gesellschaft, in Norwegen die Gesellschaft mit geteilter oder 
persönlicher Haftung, die fast nur bei Reedereien üblich sind. Sie 
stellen keine juristischen Personen dar, die Gesellschafter haften 
nicht solidarisch, sondern nur pro rata der Einlage, in Schweden 
zu gleichen Teilen aus jenen Verträgen, an denen sie teilgenommen 
haben. 
Literatur: Blaschke-Pitreich, Erläuterung des Handelsgesetz- 
buches. Wien 1896. Borchardt u. a., Die Handelsgesetze des Erdballs. 
Berlin. Gierke, Grundzüge des Handelsrechtes, in Holtzendorff, Enzyklopädie 
der Rechtswissenschaft. 6. Aufl. Leipzig u. Berlin 1904. Oser, Das Obliga- 
tionenrecht. Zürich 1915. Palyi, Das Problem der Unternehmungsform,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.