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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Das Warengeschäft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

VI. DAS WARENGESCHÄFT 173 
Leben gerufen, wie Reisschälereien, Holzsägen, Ölpressen, Kakao- 
schälereien usw., die unter dem Namen der Hafenindustrie bekannt 
geworden sind. 
Rechtlich ist der Großhandel entweder Eigenhandel oder Kom- 
missionshandel (durch Kommissäre oder Agenten). 
4A. Der Großhandel für eigene Rechnung. 
Als Eigenhandel betrieben, braucht der Großhandel großes 
Kapital und ist daher Großbetrieb. Denn er kauft nicht nur große 
Mengen, sondern er muß auch oft, namentlich bei landwirtschaft- 
lichen Produkten des In- und Auslandes, mit langer Lagerdauer und 
auch mit längeren Kreditfristen rechnen, als ihm selbst beim Ein- 
kauf bewilligt werden. Namentlich diese Kreditspannung zwischen 
Ein- und Verkauf erfordert häufig so großes Kapital, daß der Groß- 
kaufmann auch fremdes Kapital im Wege eines Bankkredits in An- 
spruch nehmen wird. Daher steht der Großkaufmann zumeist in Ver- 
bindung mit einer oder mit mehreren Banken und benutzt diese 
laufenden Rechnungen auch für den Wertausgleich, insbesondere 
mit dem Auslande, indem er die von dort einlangenden Zahlungs- 
mittel (Devisen, Schecks) gutschreiben und seine Schulden im Aus- 
lande durch die Bank begleichen läßt. 
Der Großkaufmann ist mehr wie der Kleinhändler von der je- 
weiligen Marktlage abhängig. Er muß die Marktlage seines Artikels 
nicht nur im Inlande, sondern auch im Auslande überblicken und 
ausnutzen und sich auch bei seinen Offerten vollkommen ihr an- 
passen. Das spekulative Moment tritt daher im Großhandel stark 
in den Vordergrund, das Preisrisiko spielt eine wesentliche Rolle. 
Zur vorteilhaften Ausnutzung der Marktlage ist notwendig, daß 
der Großkaufmann über zahlreiche Bezugsquellen verfügt, daß er 
Verbindungen. an allen Orten besitzt, die. für den Einkauf seines 
Artikels. in Betracht kommen, und daß er auch zahlreiche Kunden- 
beziehungen unterhält, auf deren Pflege er stets große Sorgfalt ver- 
wenden muß. Für die Erhaltung und Erweiterung dieses Abnehmer- 
kreises werden günstige Anstellungen viel wichtiger sein als Re- 
klamemittel, die der Großkaufmann zumeist nur zur Einführung 
neuer Artikel verwenden wird. 
Auch der Fabrikshandel, das ist die Vertriebstätigkeit eines 
Produktionsunternehmens, wird nach den vorstehenden Grundsätzen 
betrieben. werden. Vielfach ist der Fabrikshandel auch Kleinhandel, 
indem er neben großen Absätzen den Verkauf in kleinen Mengen an 
den Konsumenten pflegt. Diesem Zwecke dienen Fabriksniederlagen, 
Filialgeschäfte und der Verkauf durch Agenten und Detailreisende. 
Dadurch werden allerdings Zwischengewinn und Provision erspart, 
aber der Produzent hat die längeren Verkaufsziele zu tragen und er-
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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