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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

Full text: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Das Bankgeschäft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

214 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
Sparkassen der staatlichen Genehmigung. Desgleichen in Frankreich, 
wo das Sparkassenwesen seit langem einheitlich geregelt ist. In 
England werden die Sparkassen von angesehenen Vertrauensmännern 
(frustees), auch von der Geistlichkeit errichtet?). Überall unterliegt 
ihre Geschäftsgebarung der staatlichen Aufsicht; die Art ihrer Kapi- 
talsanlage ist vielfach geregelt, sowohl hinsichtlich der Belehnung 
von Grundstücken und Häusern, wie auch hinsichtlich des Ankaufes 
von Wertpapieren!®) (in England und Österreich muß ein Teil in 
Staatspapieren angelegt werden). Im Jahre 1861 wurde in England 
die erste Postsparkasse errichtet (Post Savings Bank Act); sämtliche 
Postämter sind Sammelstellen und verpflichtet, bis zu 100 £ Spar- 
einlagen anzunehmen. Die eingelegten Gelder werden in Staats- 
papieren angelegt. Nach diesem Beispiel wurde in Belgien 1869 eine 
Staatssparkasse, in Frankreich 1881 die caisse nationale d’Epargne 
yostale errichtet und auch in anderen Ländern (1875 Italien, 1880 
Niederlande, 1882 Österreich, 1885 Ungarn) sind Postsparkassen 
gegründet worden. 
2. Das Pfandbriefgeschäft wird von hiezu besonders kon- 
zessionierten Banken, vielfach aber auch von Landesanstalten!!) in 
der Weise betrieben, daß diese auf Grund ihrer hypothekarisch 
sichergestellten Forderungen Obligationen ausgeben, die Pfandbriefe 
genannt werden; dem Pfandbriefgeschäfte steht somit das Hypo- 
thekargeschäft als Aktivgeschäft direkt gegenüber. Dieser Zusammen- 
hang kommt auch äußerlich zum Ausdruck, indem auf Grund gesetz- 
licher Bestimmungen diese beiden Geschäfte getrennt von den anderen 
Bankgeschäften in besonderen Pfandbriefabteilungen, Pfandbriefinsti- 
tuten betrieben werden. 
Die Pfandbriefe sind unkündbar und werden von der Bank nach 
einem längere Zeit laufenden Tilgungsplane (25 bis 50 Jahre) zum 
Nominalwerte zurückgezahlt; die zur Rückzahlung gelangenden Pfand- 
briefe bestimmt das Los. 
Die Ausgabe der Pfandbriefe erfolgt entweder durch ihren Ver- 
kauf seitens des Pfandbriefinstitutes oder in der Weise, daß das 
Institut das hypothekarisch sichergestellte Darlehen, auf Grund dessen 
die Emission der Pfandbriefe erfolgt, nicht in barem, sondern in 
Pfandbriefen zuzählt. Der Darlehensnehmer wird dann erst durch 
9) Mit dem Municipal Savings Bank Act 1916 wurde auch den Ge- 
meinden zunächst für die Dauer des: Krieges die Erlaubnis gegeben, Spar- 
kassen zu unterhalten. Die günstigen Erfahrungen, die damit in Birmingham 
gemacht wurden, dürften Nachahmungen zur Folge haben. 
49) Den österreichischen Sparkassen ist auch der Betrieb des Kommis- 
sionsgeschäftes gestattet worden. 
£ 1) In Preußen atch von den Landschaften, das sind von Friedrich dem 
Großen gegründete Genossenschaften für den Bodenkredit (S. 78),
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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