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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

16 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
Getreide, Zuckerrübe (wenn auch in neuerer Zeit viele Waren dieser 
Art aus überseeischen Ländern importiert werden), und in exotische 
Rohprodukte oder Kolonialwaren, die aus außereuropäischen Län- 
dern anderer Zonen eingeführt werden müssen, wie Kaffee, Rohr- 
zucker, Tee, Gewürze u. a. 
Fabrikate sind handwerksmäßig oder fabriksmäßig umgearbeitete 
Rohprodukte, die, je nachdem sie noch einer Umwandlung unter- 
zogen werden müssen oder bereits zum Konsum geeignet sind, in 
Halbfabrikate (Mehl, Malz, Garn, Roheisen usw.) und in Ganz- 
fabrikate (Brot, Bier, Kleider, Maschinen u. a.) geschieden werden, 
Außerdem führen die Waren verschiedene Benennungen, wie 
zum Beispiel: 
Landesprodukte oder Produkte kurzweg sind einheimische Roh- 
produkte namentlich des Pflanzen- und Mineralreiches, wie Getreide, 
Holz, Wein, Samen, Kohle, Salz usw. Kolonialwaren sind außer- 
europäische Rohprodukte (s. o.); auch der Rübenzucker, der an 
Stelle des Rohrzuckers getreten ist, wird zu den Kolonialwaren ge- 
zählt. Materialwaren oder Drogen sind rohe Arzneistoffe, Chemikalien 
und rohe Farbwaren (Opium, Chinarinde, Salze, Indigo u. a.). Spe- 
zereiwaren im engeren Sinne sind gewürzhafte Pflanzenstoffe; zu- 
meist versteht man darunter auch Kolonialwaren und Drogen, Kurz- 
waren sind Spielwaren, Schmuckgegenstände und andere Waren 
kleineren Umfanges, die nach der Stückzahl verkauft werden. Manu- 
fakturwaren sind Gespinste und Gewebe (Produkte der Textil- 
industrie); im Detailverkehr nennt man die Gewebe Schnittwaren, 
Konfektionswaren sind fertige Kleider, Schuhe, Wäsche und Hüte, 
Neben den wirklichen Waren bilden teils Sachgüter, teils Be- 
rechtigungen (Verbriefungen) den Gegenstand eines wirtschaftlichen 
Verkehrs, dem in der Kreditwirtschaft steigende Bedeutung zukommt 
und der kurzweg als Bankgeschäft, auch als Kredithandel bezeichnet 
wird. Die Waren des Bankgeschäftes!) sind Geldsorten und Wert- 
papiere (im weitesten Sinne), Geldsorten sind Ware, wenn sie nicht 
Zahlungsmittel im Verkehrsakte sind, dieser vielmehr ihren Kauf oder 
Verkauf zum Zwecke hat. Und da als Zahlungsmittel gewöhnlich das 
Währungsgeld dient, werden diese Geldsorten aus Münzen und Noten 
bestehen, die im Inlande keine Währung besitzen; man bezeichnet 
sie als Valuten, Valoren, kurzweg auch als Sorten. — Die Wert- 
papiere im weitesten Sinne setzen sich zusammen Aus Effekten im 
engeren Sinne, das sind Schuldverschreibungen (Obligationen), Lose 
und Aktien, aus Anweisungen und Kreditbriefen, Abhebungsschecks, 
Wechseln und anderen Verbriefungen, über die im II, Abschnitte 
Näheres zu sagen sein wird. 
1) Es ist üblich, den Preis dieser Waren als Kurs zu bezeichnen.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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