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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Das Bankgeschäft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

230 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
Einlösung von Domizilwechseln, die Vorschußprovision bei Über- 
ziehung des Kontos, die Kreditbereitstellungsprovision für einge- 
räumte, aber noch nicht benutzte Kredite, die Gutstehungs- oder 
Avalprovision für geleistete Bürgschaften (siehe unten) u. a. m. 
Über jedes im Kontokorrentverkehr durchgeführte Geschäft 
erteilt die Bank fallweise dem Kommittenten Abrechnung in einer 
Nota, in der aber die ausbedungene Kontokorrentprovision und 
die laufenden Spesen nicht aufgenommen werden. Die Anrechnung 
dieser Provision und der Spesen ebenso wie die Zinsberechnung 
erfolgt anläßlich der periodischen Abschlüsse, die in der Regel am 
30. Juni und am 31. Dezember eines jeden Jahres vorgenommen 
werden. Zu diesen Terminen übersendet die Bank ihren Kommitten- 
ten Auszüge ihrer Rechnungen, die ebenfalls Kontokorrente genannt 
werden und in denen nach Einstellung der Zinsen, Provision und 
Spesen der sich ergebende Saldo mit der Verfallzeit des Abschluß- 
tages ermittelt erscheint. 
Einzelne Banken haben auch das Warenkommissionsge- 
schäft in ihr Arbeitsgebiet einbezogen und führen hier haupt- 
sächlich den kommissionsweisen Warenverkauf durch. Sie über- 
nehmen Industrieerzeugnisse, wie Zucker und Spiritus, oder Roh- 
produkte, wie Kohle und Holz, direkt von den Produzenten in 
Konsignation und besorgen den Verkauf. Einzelne Banken betreiben 
diesen kommissionsweisen Verkauf in Verbindung mit dem Lager- 
hausgeschäft, indem sie öffentliche Lagerhäuser errichten und auch 
den Verkauf der eingelagerten Waren durchführen. Das gilt insbe- 
sondere von den europäischen Banken in einzelnen überseeischen 
Gebieten, wie Ostasien - und Ägypten, die über eine verläßliche 
heimische Bankorganisation noch nicht verfügen. Der Betrieb des 
Warenkommissionsgeschäftes erfordert. die Errichtung eigener Waren- 
abteilungen, die wohl vollkommen selbständig handeln, aber mit 
den anderen Abteilungen der Bank in enger Fühlung stehen. Für 
die Bank ergeben sich aus dem Warenkommissionsgeschäfte mannig- 
fache Vorteile: sie gewinnt die Warenprovision, erwirbt den Kom- 
mittenten im Warengeschäft selbstredend auch als Kunden im Bank- 
geschäft und besitzt in den Konsignationswaren vollwertige Deckung 
für gewährte Vorschüsse. 
Die Bank wird das Kommissionsgeschäft entweder auf Grund 
eines Guthabens, das der Kommittent bei ihr besitzt, ausführen 
Oder sie gewährt ihm einen Kredit. Dieser kann ein Vorschuß- 
kredit sein, indem dem Kommittenten gestattet wird, sein Konto 
ohne Rücksicht auf eine bestimmte Transaktion zu überziehen, das 
heißt in seinen Verfügungen über sein Guthaben hinauszugehen 
(Overdrafts), oder der Kredit steht mit einem bestimmten Geschäfte
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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