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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Das Bankgeschäft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

242 ‘DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
Hand vereinigt sein. Die deutschen Anteilseigner wählen über Vor- 
schlag des Direktoriums den ständigen Ausschuß (Zentralausschuß), 
der dem Direktorium zur Erstattung von gutächtlichen Äußerungen 
zur Verfügung steht. — Die Beamten werden über Vorschlag des 
Direktoriums vom Präsidenten ernannt und haben die Rechte und 
Pflichten der Reichsbeamten. — Man unterscheidet die Reichshaupt- 
bank in Berlin und die Reichsbankhauptstellen, die dem Direkto- 
rium unmittelbar unterstellt sind und selbständig alle zulässigen 
Geschäfte betreiben dürfen, ferner die Reichsbankstellen und die 
Reichsbanknebenstellen. Für jede Reichsbankhauptstelle wird ein 
Bankkommissär, für jede Banknebenstelle ein Justitiar vom Reichs- 
bankpräsidenten bestellt. — Die Deutsche Reichsbank ist befugt 
zum Ein- und Verkauf von Edelmetallen, zum Betrieb des Valuten-, 
Diskont- und Lombardgeschäftes, des Effekteninkasso- und Depositen- 
geschäftes, dagegen ist ihr die Akzeptation von Wechseln und der 
Kauf oder Verkauf von Grundstücken, Aktien und Waren sowie 
deren Belehnung untersagt. Die im Deutschen Reich noch bestehen- 
den vier Privatnotenbanken (Bayrische Notenbank, Sächsische Bank, 
Württembergische Notenbank und Badische Bank) verlieren immer 
mehr an Bedeutung. 
Die Österreichische Nationalbank (Gesetz vom 14. No- 
vember 1922) ist eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 
30 Mill. Goldkronen; die Aktien lauten auf 100 Goldkronen und auf 
Inhaber. Der Vorstand ist‘ der Generalrat, der aus dem Präsidenten, 
zwei Vizepräsidenten und elf Mitgliedern besteht, die bestimmten 
Berufsgruppen angehören müssen; der Präsident wird vom Bundes- 
präsidenten über Vorschlag der Regierung ernannt, die übrigen 
Mitglieder von der Generalversammlung gewählt. Der Generalrat 
setzt. insbesondere den Zinsfuß im Eskont- und Lombardgeschäft 
fest und ernennt den Generaldirektor und drei bis fünf Direktoren, 
die die Geschäfte führen. Besonders dringliche Verfügungen kann 
das Exekutivkomitee treffen, das aus dem Präsidenten, den Vize- 
Präsidenten, dem Generaldirektor und dessen Stellvertreter besteht. 
Zur Ausübung der Staatsaufsicht bestellt die Regierung einen Staats- 
kommissär, dessen Einspruch gegen Beschlüsse des Generalrates oder 
der Generalversammlung aufschiebende Wirkung besitzt; kommt es 
zu keiner Einigung, so entscheidet ein Schiedsgericht. Die Bank 
betreibt das Eskont-, Lombard- und Depositengeschäft, das kom- 
missionsweise Inkasso, den Edelmetall- und Devisenhandel. Vom 
Reingewinn gebührt nach Dotierung des Pensions- und Reserve- 
fonds den Aktionären eine Dividende von 8%, der verbleibende 
Gewinn fällt bis zu einer Gesamtdividende von 10% zu zwei Drittel, 
darüber hinaus zu drei Viertel an den Staat, das übrige an die 
Aktionäre.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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