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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Das Bankgeschäft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

246 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
des Finanzministeriums und 1921 in Ungarn das königlich ungarische 
Noteninstitut gegründet worden (s. S. 126). Beide betrieben die ge- 
wöhnlichen. Geschäfte der Notenbanken und veröffentlichten wie diese 
regelmäßig Bankausweise. 
2. Depositenbanken; ihr wichtigstes Passivgeschäft ist das 
Einlage- und Girogeschäft, ihre Aktivgeschäfte sind das Eskont- 
und Lombardgeschäft. Sie finden sich in den westlichen Ländern 
Europas, besonders aber in England und in der Union. 
Die französischen Depositenbanken sind zumeist große, kapital- 
kräftige Unternehmungen, die mit Hilfe eines ausgedehnten Netzes 
von - Filialen und Einzahlungsstellen das Einlagegeschäft intensiv 
pflegen und mit allen Bevölkerungsschichten in enge Fühlung zu 
kommen suchen. Neben den vorerwähnten Geschäften betreiben 
sie das Kontokorrentgeschäft, geben Vorschüsse im Kontokorrent 
und akzeptieren Tratten ihrer Kommittenten. 
Auch die englischen Depositenbanken sind, wie bereits erwähnt, 
große Banken mit bedeutendem eigenen Kapital, das aber zumeist 
nur einen Bruchteil der ihnen anvertrauten Depositengelder bildet; 
die Zahl ihrer Filialen ist überaus groß. 
Neben diesen großen Aktienbanken betrieben viele Private banks oder 
Bankers?) das Depositengeschäft, die sich namentlich in London wieder 
für die Bedürfnisse der einzelnen Bevölkerungsschichten spezialisiert hatten. 
So konnte man die City Bankers unterscheiden, die ausschließlich den 
Zwecken des Großhandels dienten, dann die Westend Bankers, die wieder 
den Bedürfnissen der oberen Gesellschaftsschichten Rechnung trugen, die 
Suburban Bankers für die mittleren Klassen und Kleinhändler. In den letzten 
Jahrzehnten sind diese Private Bankers vielfach in Filialen der großen 
Depositenbanken umgewandelt worden, die sich in ähnlicher Weise wie die 
Private banks den Bedürfnissen ihrer Kundschaft angepaßt haben. Zahlreiche 
kleinere Banken in London und in der Provinz haben sich außerdem mit 
diesen großen Depositenbanken fusioniert, so daß sich deren Tätigkeits- 
gebiet gegenwärtig auf ganz England erstreckt. 
Immerhin ist das Arbeitsfeld dieser Depositenbanken das Inland; 
für ausländische Banken sind sie bloß Zahlstellen. Die Gelder, die 
die Depositenbanken im Depositengeschäft empfangen, verwenden 
sie hauptsächlich im Wechseleskont- und Lombardgeschäft, aber 
nicht unmittelbar, sondern — und das ist eine Besonderheit der 
englischen Kreditvermittlung — mittelbar durch die verschiedenen 
Brokerfirmen; so eskontieren oder belehnen sie das Wechselmaterial, 
das ihnen von den Bill Brokers oder den Discount companies zugeht, 
sie lombardieren Effekten von den Stock Brokers und Dealers 
%) Das sind Unternehmungen mit nicht mehr als sechs Teilnehmern, 
die sohin nicht der Company-Gesetzgebung, sondern dem partnership law 
unterworfen sind.
	        

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Merck’s Warenlexikon Für Handel, Industrie Und Gewerbe. G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft, 1919.
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