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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Marktorganisationen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

IX. MARKTORGANISATIONEN 453 
die Kauflustigen durch die reiche Auswahl der feilgebotenen Waren 
angelockt, weil sie ihnen Gelegenheit zu vorteilhaften Einkäufen 
bietet. Der enge Raum, auf dem sich die Geschäfte zumeist öffent- 
lich abwickeln, verhindert, daß ein Warenbesitzer teurer oder billiger 
verkauft als sein Nachbar, sein Konkurrent, und es wird sich hie- 
durch ein einheitlicher Preis für jede Warengattung bilden, zu dem 
die meisten Geschäfte in demselben Artikel abgeschlossen werden, 
der sogenannte Marktpreis. 
Zum Zwecke einer größeren Übersichtlichkeit bei der Preis- 
bildung wird als besondere Veräußerungsform die Versteigerung 
gewählt. Sie setzt die einzelnen Vertragsabschlüsse zeitlich nach- 
einander an und stellt einem Verkäufer eine Mehrzahl von Kauf- 
lustigen (Auktion, Einschreibung), zuweilen auch (wie bei der 
Lieferungsausschreibung) einem Käufer mehrere Verkaufslustige 
gegenüber. Diese Veräußerungsform kann auf jedem Markte neben 
der gleichzeitigen Vertragsschließung zur Anwendung kommen (wie 
z. B. die Kulissen auf den Effektenbörsen und der Public Call auf 
den amerikanischen und englischen Warenbörsen), sie kann aber 
auch als ausschließliche Veräußerungsform festgesetzt sein und gibt 
dann dem Markte ein bestimmtes Gepräge. 
Jeder Markt beruht auf stillschweigender oder ausgesprochener 
Vereinbarung. Je nach der Art und dem Grade dieser Vereinbarung 
kann man Märkte im engeren Sinne, Messen, Musterlager und Börsen 
unterscheiden; als Märkte, auf denen die Versteigerung die aus- 
schließliche Form der Veräußerung bildet, kommen Auktionen, Ein- 
schreibungen und Ausschreibungen in Betracht. 
Märkte im engeren Sinne sind regelmäßige, öffentliche 
Zusammenkünfte von Warenbesitzern und Kauflustigen in der ein- 
fachsten Form. 
Mit Rücksicht auf ihre zeitliche Aufeinanderfolge unterscheidet 
man Wochenmärkte und Jahrmärkte. Auf Wochenmärkten, die ein- 
bis zweimal wöchentlich abgehalten werden, bringen die Landleute 
der Umgebung ihre landwirtschaftlichen Produkte zum Verkauf und 
versehen sich mit den gewerblichen Erzeugnissen der Stadt. In 
größeren Städten finden Märkte für Gemüse, Obst, Kartoffeln, 
Eier u. dgl. täglich, in Großstädten wohl auch mehrere zugleich an 
verschiedenen Orten statt. — Namentlich im Großhandel entwickeln sich 
Spezialmärkte (Großmärkte) für Vieh, Getreide, Kartoffeln, Zwiebeln, 
Gemüse, Obst usw., die ein- oder zweimal täglich abgehalten werden 
und den kleinen Händlern und Hökern der Stadt zur Deckung ihres 
Bedarfes dienen. 
Jahrmärkte sollen den Bewohnern des Marktortes und seiner 
Umgebung Gelegenheit geben, sich mit Waren zu versehen, die sonst 
nicht oder nicht zu so günstigen Bedingungen zu haben sind. Durch 
=
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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