Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Marktorganisationen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

IX. MARKTORGANISATIONEN _ 5 
zugemittelten Kaufanbote (bids) und Verkaufsanträge (offers) nach 
Termin, Menge und Preis aus; die Interessenten, die sich um ihn 
versammeln oder (wie an der Coal exchange in. London) auf amphi- 
theaterartig aufgebauten Bänken sitzen, bieten mit, so daß der Markt 
unter der Leitung des Caller steht und mehr oder weniger die Form 
einer Auktion annimmt. 
Die Börsekurse sollen ein verläßliches und möglichst voll- 
ständiges Bild des Börseverkehrs geben, ihre einwandfreie Fest- 
stellung ist besonders für das außenstehende Publikum als Kon- 
trolle der Ausführung von Börseorders und zur Beurteilung der 
Marktlage, schließlich als Basis für viele Rechtsgeschäfte wichtig. 
Man unterscheidet variable oder Einzelkurse und Einheitskurse. 
So pflegt man an den englischen und amerikanischen Effektenbörsen 
alle vorgefallenen Abschlüsse zu registrieren und deren Kurse zu 
veröffentlichen. Vielfach beschränkt man sich darauf, nur jene 
Abschlußkurse zu registrieren, die den Verlauf des Marktes kenn- 
zeichnen, sogenannte Schwankungs- oder Richtungskurse (wie die 
Comptantkurse an den Effektenbörsen in Paris und Zürich) oder 
höchster und niedrigster Kurs, von... bis... u.ä. Gegenüber die- 
sen Einzelkursen stellen die Einheitskurse Durchschnittswerte 
dar, die auf Grund der vorliegenden Kauf- und Verkauforders in der 
Weise festgestellt werden, daß hiedurch alle Bestens-Orders und die 
größtmögliche Anzahl der limitierten Aufträge zur Ausführung ge- 
langen. Solche Einheitskurse sind z. B. die Anfangs- oder Eröff- 
nungskurse in den Kulissewerten; zumeist sind sie aber für 
Schrankenwerte üblich. Für diese erfolgt die Feststellung in der 
Regel nach Schluß des Börseverkehres und erst auf Grund dieser 
Feststellung findet der endgültige Abschluß des Geschäftes statt. 
Solche Feststellungen können in stärker gehandelten Börsewerten 
auch mehrmals während der Börsezeit vorgenommen werden (so- 
genannter „fließender Schranken‘). An den mitteleuropäischen Börsen 
begnügt man sich nicht mit der Festsetzung der Schlußkurse, son- 
dern sucht auch die Marktlage durch entsprechende Zusätze dar- 
zustellen. So bezeichnet an den deutschen Börsen der Zusatz G 
(Geld), daß nur Nachfrage nach dem betreffenden Papier vorhanden 
War, ein beigefügter Kurs ist der höchste vergebens angebotene Kurs; 
B (Brief, in Wien W, Ware) hingegen zeigt nur Angebot an, der 
beigesetzte Kurs ist das niedrigste Angebot; die Zusätze bz. G. 
und bz. B geben an, daß ein Teil der Aufträge ausgeführt werden 
konnte, daß aber Kaufaufträge (G), bzw. Verkaufsaufträge (B) un- 
erledigt bleiben mußten; hbz. bezeichnet einen Kurs, zu dem 
alle Aufträge ausgeführt werden konnten. An manchen Börsen wer- 
If
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.