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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

32 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
nach Ausstellung der Faktura, Statt „n Monate Zeit“ bedient man 
sich auch der Ausdrücke „x Monate Ziel‘ oder „Kredit‘“, auch 
„n Monate offen‘, 
Wurde zu Zeitpreisen abgeschlossen und erfolgt die Zahlung vor 
dieser Zeit, so vergütet der Verkäufer einen entsprechenden Zins- 
abzug, der Skonto genannt wird; dieser ist daher eine Zinsvergütung, 
die der Verkäufer gewährt, wenn die Zahlung vor der Zeit erfolgt, 
für die der Zeitpreis berechnet war; z. B. „Kassa mit 2% Skonto“ 
oder „per kontant mit 3%“ usw. Statt Skonto gebraucht man in 
Norddeutschland auch die Bezeichnung Dekort; doch wird darunter 
zumeist jeder keinen anderen Namen tragende und häufig unbe- 
rechtigte Abzug vom Warenbetrage verstanden, der nicht selten 
lediglich zur Abrundung der Begleichssumme gemacht wird. Es be- 
steht ziemlich allgemein die Usance, daß der Kontantbegleich nicht 
unmittelbar nach Empfang der Ware erfolgt, sondern erst am Ende 
des betreffenden Monats oder innerhalb einer Zeit von acht Tagen 
bis vier Wochen, die häufig in der Faktura festgesetzt ist. Man be- 
zeichnet diese Frist, innerhalb der also bei Zeitpreisen auch der 
Abzug des ausbedungenen Skontos noch zulässig ist, mit Kassa- 
Respiro, 
3. Der Ort, bis zu dem die Ware für den angegebenen Preis zu 
stellen ist, wird gewöhnlich bezeichnet mit „frachtfrei...‘“ oder mit 
„Frachtbasis ...‘. Damit nicht zu verwechseln ist der Erfüllungsort, 
das ist jener Ort, an dem die vertragsmäßige Übergabe des Eigentums 
an der Ware, an den Verkäufer erfolgt und bis zu dem daher der 
Verkäufer die Risken zu tragen hat. Nach deutschem und öster- 
reichischem Recht gilt, wenn nichts anderes vereinbart wurde, als 
Erfüllungsort der Abladeort, d. i. der Ort, an. dem der Verkäufer zur 
Zeit des Vertragsabschlusses seine Handelsniederlassung oder doch 
seinen Wohnsitz hatte, oder, falls die Ware zur Zeit des Vertrags- 
abschlusses mit Wissen der Kontrahenten sich an einem anderen Orte 
befand, dieser Ort. Man bezeichnet den Erfüllungsort und gleichzeitig 
den Ort, bis zu dem der Verkäufer die Versendungsspesen zu zahlen 
hat, mit den Worten „ab“, „franko‘ oder „frei ab‘, doch sind diese 
Bezeichnungen nicht überall übereinstimmend und gleichbedeutend. 
Dies gilt auch von den Ausdrücken „ins Schiff“, „in den Wagen‘, 
„auf den Wagen gelegt‘, „franko Waggon‘‘, „frei Wagen‘, „franko 
Waggon Station“, „frei Wagen Station‘; sie verpflichten in der Regel, 
wenn sie sich auf die Aufgabestation beziehen, den Verkäufer, die 
Ware auf seine Kosten zur Station zu schaffen, zur Abgabe bereit- 
zustellen und sämtliche Kosten der Aufgabe und Verladung zu tragen. 
Ist diesen Ausdrücken der Bestimmungsort beigefügt, so trägt der 
Käufer nur die Kosten der Ausladung. Hingegen bedeuten die Aus- 
drücke „franko‘‘ oder „frei Station‘. Aufgabeort, daß der Verkäufer
	        

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Die Social-Demokratie. Steinkopf, 1875.
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