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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

66 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
bis 350 Millionen Dollar, die Zahl der Mitglieder schwankt zwischen 
50 und 67 der bedeutendsten Banken New-Yorks. 
5. DEVISEN 
Devisen sind Forderungen an das Ausland in verkehrsreifer 
Form, und zwar in der Form von Wechseln, Schecks, Anweisungen, 
Überweisungen und Auszahlungen auf ausländische Währung!). Man 
bezeichnet sie nach ihrer Währung (Francdevise, Dollardevise usw.) 
oder nach ihrem Zahlungsorte (Devise London, Devise Amster- 
dam usw.). 
Auszahlungen und Überweisungen sind beliebte Zahlungsmittel 
im internationalen Verkehr und werden den anderen Devisen viel- 
fach vorgezogen, weil nicht nur der Wechselstempel, sondern. durch 
den Wegfall einer Wertsendung auch Porto und Risiko erspart wer- 
den; telegraphische Auszahlungen besitzen außerdem den Vorteil 
der raschen Überweisung, der namentlich im überseeischen Verkehr 
in die Wagschale fällt. 
Der Handel mit Devisen erfolgt auf Grund der in den Kurs- 
blättern notierten Devisenkurse; die Notierung ist entweder eine 
direkte oder Preisnotierung, d. h. für eine Einheit oder 100 Einheiten 
der ausländischen Währung in der Inlandswährung, oder eine in- 
direkte oder Mengennotierung, d. h. für eine inländische Währungs- 
einheit in der Auslandswährung. Eine Abart der direkten Notie- 
rung stellt bei gleichen Nennwerten der Währungseinheiten die 
Agionotierung dar, die für 100 ausländische Währungseinheiten den 
Auf- oder Abschlag in inländischer Währung zeigt. Die Sichten der 
Devisenkurse sind nicht gleich; man unterscheidet die Kabelnotie- 
rung für sofort telegraphisch übermittelte Auszahlungen (C. T.), 
die Vistanotierung für auf Sicht fällige Devisen (briefliche Aus- 
zahlungen und Schecks), die zu ihrer Übermittlung je nach der Ent- 
fernung mehr oder weniger Posttage erfordern, und kürzere und 
längere Sichten für Wechsel bis 8 Tagen und solche bis 6 und 
9 Monate Laufzeit. Diese Verschiedenheit der Sichten äußert sich 
in Zinsdifferenzen, deren Berechnung der Zinsfuß des Zahlungsortes 
der Devise zugrunde gelegt wird, 
Der Handel mit Devisen wird immer weniger an den Börsen 
und in immer größerem Maße von den Banken betrieben. Diesen 
*) Die Devisen sind nur ein Teil der internationalen Zahlungsmittel, 
allerdings der wichtigste. Denn Edelmetalle und Valuten scheiden immer mehr 
aus infolge der hohen Versendungsspesen und des großen Risikos, Kupons, 
verloste Wertpapiere, Kreditbriefe spielen eine untergeordnete Rolle. Die 
Saldi des Postanweisungsverkehres werden schließlich durch Devisen be- 
glichen und der entstehende internationale Giroverkehr besteht aus Über- 
weisungen und fügt sich daher in die obige Begriffsbestimmung ein.
	        

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Die Kommunale Vermögensbesteuerung in Hessen. Verlag von Emil Roth, 1905.
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