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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

Il. INSTRUMENTE DES KAUFMÄNN. KREDITVERKEHRS 73 
die Höhe der Dividende und andere Faktoren bei den einzelnen Ef- 
fekten sich ändern, so werden auch die Kurse kleineren oder größeren 
Schwankungen ‚unterworfen sein. Obligationen mit stabiler Valuta, 
gleichbleibender Verzinsung und Aktien mit ziemlich beständigen Di- 
videnden werden nur geringen Kursschwankungen unterliegen und 
man wird solche Wertpapiere kaufen, um sein Kapital sicher und 
zinsbringend anzulegen; solche Wertpapiere nennt man daher An- 
lagepapiere oder Anlagewerte. Hingegen werden Aktien mit stark 
wechselnden Dividenden oder Obligationen mit schwankender Valuta 
und unsicherer Verzinsung auch starken Kursschwankungen unter- 
worfen sein und man kauft daher solche Effekten nicht, um sein 
Kapital in denselben bleibend anzulegen, sondern um sie, wenn die 
Kurse gestiegen sind, wieder zu verkaufen und so einen Gewinn zu 
erzielen; solche Effekten heißen Spiel- oder Spekulationspapiere. 
Falls Urkunden ausgegeben werden, bestehen sie ihrem Äußeren 
nach, wenn sie Zinsen oder Dividenden tragen, aus einem Bogen 
Papier, dem sogenannten Mantel, der den Namen des Effektes sowie 
die näheren Bestimmungen der Verzinsung, Rückzahlung und andere 
rechtliche Verhältnisse enthält. In diesem Mantel liegt wie in einem 
Umschlag der Kuponbogen; er besteht aus einer Anzahl abtrenn- 
barer Abschnitte oder Kupons, das sind die auf einen bestimmten 
Tag lautenden Anweisungen zur Auszahlung der halb- oder ganz- 
jährigen Zinsen (Zinsschein) bzw. Dividenden (Dividendenschein); 
ist der Verfalltag des Kupons gekommen, so wird dieser abgetrennt, 
detachiert, und bei der angegebenen Zahlstelle zur Einlösung präsen- 
tiert. Zur Vereinfachung der Manipulation werden Effekt und Kupon- 
bogen auch getrerint als besondere Blätter ausgegeben. 
Bei Präsentierung des letzten auf dem Bogen befindlichen 
Kupons (des sogenannten Stichkupons) wird ein neuer Kuponbogen 
ausgefolgt; zuweilen befindet sich auch am Schlusse des alten 
Kuponbogens eine besondere Anweisung — Talon — auf einen 
neuen Kuponbogen; in neuerer Zeit pflegt man bei Ausfolgung 
neuer Kuponbogen auch neue Mäntel mitzugeben. 
Der Emittent, der das Darlehen aufnimmt oder die Aktien aus- 
gibt, teilt die gesamte Emission in eine bestimmte Anzahl von 
Obligationen oder Aktien und bezeichnet sie mit fortlaufenden Num- 
mern; um diese nicht allzu hoch laufen zu lassen, können Serien 
gebildet werden, die aus 100 oder 1000 Nummern bestehen, 
Die Ausgabe oder Emission der Effekten kann in der Weise er- 
folgen, daß der Emittent die Effekten selbst an alle jene verkauft, 
die sie kaufen wollen; er kann zu diesem Zwecke eine sogenannte 
Subskriptionsliste auflegen, in der sich die Käufer eintragen. Zumeist 
wird aber der Emittent diese Arbeit nicht selbst besorgen, sondern 
die Emission einer Bank oder einer Gruppe von Banken übertragen
	        

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Citation recommendation

Essays of Benjamin Franklin. G. P. Putnam’s Sons, 1927.
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