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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

84 DIE TECHNIK. DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
In der Union werden convertible preferred stocks ausgegeben, die 
über Verlangen des Besitzers in common stocks umgebildet werden 
können, Das Umtauschrecht ist gewöhnlich zeitlich nicht beschränkt 
und soll den Investors, z. B. bei Industriegesellschaften mit sehr 
schwankenden Gewinnaussichten oder bei Sanierungen von Eisen- 
bahngesellschaften, jedmögliche Chance bieten. 
In England pflegt man auch ordinary shares in preferred und 
deferred shares zu gliedern, um sowohl Anlage- wie Spekulations- 
zwecken entgegenzukommen. Die preferred gehen bei der Gewinn- 
verteilung den ordinary shares vor; um dieses Plus der preferred 
werden die deferred gekürzt; wenn z. B. die ordinary 5% erhalten, 
so entfallen auf die preferred ordinary shares 6% und auf die 
deferred ordinary shares nur 4%. Diese dienen Spekulativzwecken, 
jene sind Anlagepapiere. 
Eine besondere Art von Anteilen sind die Gründeraktien, 
founders oder promotors shares, die den Gründern einer Aktiengesell- 
schaft für die bei dieser Gründung geleisteten Dienste ausgefolgt 
werden. Sie enthalten oft besondere Vorrechte?) oder sind den 
Stammaktien gleichgestellt. Management oder Manager shares wer- 
den an Direktoren und andere leitende Persönlichkeiten gegeben, um 
diese an dem Erfolge des Unternehmens zu interessieren. Häufig 
sichert sich die Gesellschaft beim Ausscheiden dieser Personen das 
Rückkaufrecht zu einem bestimmten Kurse. Manager shares sind 
ebensowenig wie Gründeraktien Kapitalsbeteiligungen. Die bei Sach- 
(Mations-)gründungen als Entgelt für die eingebrachten Sachwerte ge- 
gebenen Aktien werden als Apportaktien, in England als vendors 
shares bezeichnet. Sie sind zumeist den Stammaktien gleichgestellt, 
reihen aber atch nach diesen; bei Zuzahlungen der Sachgründer 
können sie auch Vorzugsaktien sein. 
Häufig ist ein Mindestbetrag für die Aktie festgesetzt; so in 
Deutschland 1000 M ($ 180 DHGB.), in Österreich 10 S, nach dem 
Goldbilanzgesetz vom 4. Juni 1925 für neu ausgegebene Aktien 5058. 
In England und in der Union besteht eine solche Beschränkung nicht, 
so daß auch Aktien mit einem Nennbetrag von 2 s und weniger und 
1 Dollar ausgegeben werden. 
Erhöhung des Aktienkapitals. Sie erfolgt durch Ausgabe 
neuer Aktien und bedeutet daher eine Änderung des Statutes; die 
neuen Aktien sind entweder wieder Stammaktien, die gewöhnlich als 
„Junge“ Aktien bezeichnet werden, oder Vorzugsaktien. Die Erhöhung 
des Aktienkapitals durch Stammaktien hat in Deutschland, Öster- 
20) Z. B. auf den gesamten Gewinnrest, der nach Ausschüttung einer 
limitierten Vorzugsdividende und einer Superdividende an die Stammaktionäre 
verbleibt; oder bei späteren Aktienemissionen die Zuteilung zum Parikurs.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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