Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Denkschrift über die in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten von Nordamerika getroffenen Maßnahmen zur Preisstabilisierung des Getreides sowie über die dabei gemachten Erfahrungen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift über die in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten von Nordamerika getroffenen Maßnahmen zur Preisstabilisierung des Getreides sowie über die dabei gemachten Erfahrungen

Monograph

Identifikator:
1748012967
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-186134
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten von Nordamerika getroffenen Maßnahmen zur Preisstabilisierung des Getreides sowie über die dabei gemachten Erfahrungen
Place of publication:
Berlin
Year of publication:
1926
Scope:
82 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Schweiz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten von Nordamerika getroffenen Maßnahmen zur Preisstabilisierung des Getreides sowie über die dabei gemachten Erfahrungen
  • Title page
  • Contents
  • I. Schweiz
  • II. Norwegen
  • III. Schweden
  • IV. Kanada
  • V. Vereinigte Staaten von Nordamerika
  • VI. Literatur-Verzeichnis

Full text

Naße 
der 
eine 
rige⸗ 
chem 
sich 
dern 
FEin 
rer 
rot⸗ 
ende 
chen 
Zeit 
nang⸗ 
imer 
r ist, 
ber⸗ 
iber 
zten 
so ch 
iche 
her⸗ 
nem 
25: 
ris 
zer 
daß 
cen 
gen 
em 
oar⸗ 
itt⸗ 
62 
oäö 
r⸗ 
e⸗ 
—2 
— 
5* 
28 
J 
* 
25 
F 
2* 
53 
—F 
7* 
2* 
8 
* 
— 
— 
2 — 2 2 — — 
—E — — —28 —E 
S c 
8 2* — * —A 
— 58 — 2 8 — 
— — — — —F& —Z 
* 
2 — — 2 * 5 
2 — — — 
* ài D E 
—D 
—A—— 
— — 2* — 
* — — —3 
* — * * 
— cF 5 5 
— — —* —Z— — 
2 2 * 
D —5 3 
—A— 
— 
0— —0— 
—A 
8 01 — — 
53352—8 
A RX — — — — 
— 
— — — — Z— — 
* ⁊ * 
— * — — — 
2 9 * —2 
* 8 —2 — 
—A 
— 8 
— 33— —— d * 
sß8 55 
8 8 * — —— 
— 2 2 
— — — —2 — 
—D— 
5— 553258 
— — —* 
—A 
82 28 3 
B33 5 88 2 
O O — 9— 9 
o0 00 * 
—A 
3 
—* — —* — —* 
* 
— 2 2 * — 
* * — 8 
* S — 2 
—A— — 
——* —55cö818 
— 8 
— * 3 
5 13 
2 
— * 
9 8 * 
3283 
55355 8 
55338 8 — 
2558 
335 52 
1338 5 
28 7 53— ** 
* 5 8 
—* 
—34 
2· 
8* 
9 
533737 
323833 
5353 32 
32383 3 
5 
333757 
532 8 
— 2* — 
— 
— 
— 
* 
z552 33 
35388 — 
3332 
5 
233338 
—J 
—3 
— 
e⁊ 
— 
238 
* 
552 72 
33, 58 — 
53575 8 
*388 32 
8258 7 
13 Vvwo 8—0 
*25 
S558 8 
—3 
S 
2* 
* 
3 
5 
* 
53 * 
e 8 
53353 8 
58233 8 
—— 8 
1385 83 * 
o — 
50 5 — —24 
— — 
2 
* 
* 
2 
Nr. 27858 
Bei Würdigung all dieser Zahlen ist zu berück— 
ichtigen, daß es sich wohl nicht immer um die Preise 
ür die gleiche Brotart handelt, die gegenübergestellt 
ind, ferner daß der Anteil des Getreidepreises an 
dem Brotpreis in den einzelnen Ländern sehr ver— 
chieden ist, und daß die Umrechnung auf der Basis 
des Dollarkurses dem verschiedenartigen Einfluß 
der Geldentwertung in den einzelnen Ländern nicht 
sechnung trägt. Die dem Statistischen Jahrbuch 
924/1925 entnommenen Vergleichszahlen können 
edenfalls nicht als Beleg dafür angeführt werden, 
daß das Monovol in der Schweiz das Brot ver— 
euere. 
Der von der eidgenössischen Getreideverwaltung 
durchgeführte örtliche Ausgleich durch Abgabe des 
Betreides zum gleichen Preis frei jeder schweizeri— 
chen Bahnstation hat nach obigen Zahlen nicht zu 
einer völligen Ausgleichung örktlicher Preisunter— 
schiede im Brotpreis geführt. Auch wenn man die 
Verschiedenheit der weiteren preisbildenden Fak— 
oren, wie Miete für Betriebsräume und Läden, 
Arbeitslöhne, Feuerungsmaterial, Krafterzeugung, 
die örtlich verschiedenen Anforderungen an die Qua— 
lität des Erzeugnisses usw. in Rechnung setzt, so sind 
zrtliche Preisunterschiede bis zu 80 v. H. bei gleichen 
Hetreidepreisen immerhin beachtlich. Klagen aus 
Konsumentenkreisen, wie sie in Ländern mit freier 
Getreidewirtschaft häufig sind, daß der Brotpreis 
die Erhöhung des Getreidepreises sofort in voller 
höhe mitmache, während er der Senkung des Ge— 
reidepreises mit Schwerfälligkeit zu folgen geneigt 
ei, kommen auch in der Schweiz vor.“) 
8. Getreidemonopol und Getreidehandel 
Die Getreideverwaltung, behaupten die Verteidiger 
des Monopols, sei genau betrachtet nichts anderes 
als eine gutgeleitete Zentraleinkaufsstelle. Es sei 
einleuchtend, daß ein einziger Käufer am Markte 
»orteilhafter vorgehe als 50 bis 100 Einzelkäufer. 
Die Getreideverwaltung verkehre mit den Welt— 
handelsfirmen. Diese hätten meist in der Schweiz 
dommissare, welche die Angebote der Firmen der 
Betreideverwaltung übermitteln. Es sei nicht aus— 
geschlossen, daß später, wenn das Monopol gesetzlich 
herankert sei, die Monopolverwaltung eigene Kom— 
missare in überseeischen Getreidegebieten einsetzen 
fönne und damit in die Lage komme, noch billiger 
»inzukaufen. Der inländische Getreidehandel finde 
nuf dem Gebiet des Futtergetreidehandels noch ein 
ausreichendes Betätigungsfeld. 
Der Getreidehandel macht demgegenüber folgendes 
geltend: 
Es sei absolut nicht selbstverständlich, daß die 
Zusammenfassung einer größeren Nachfrage in einer 
zand zu einer günstigeren Befriedigung am Markt 
ühre, als die Deckung des Bedarfs durch viele 
xinzelkäufer. Nach den Gesetzen des Marktes habe 
eine starke Nachfrage immer mit höheren Preisen 
u rechnen als eine kleine Nachfrage, die nur kleine 
Mengen aus dem Markt nehme. Es sei auch nicht 
totwendig, daß die Deckung eines Bedarfs in ganzen 
Schiffsladungen immer mit niedereren Preisen ab— 
18) S. Haas. „Ein dauerndes Brotmonopol“ in „Der 
Bund“ Nr. 156 vom 14. April 1926
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Denkschrift Über Die in Der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada Und Den Vereinigten Staaten von Nordamerika Getroffenen Maßnahmen Zur Preisstabilisierung Des Getreides Sowie Über Die Dabei Gemachten Erfahrungen. 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.